Thailand 27 > Bangkok, Pattaya, Hua Hin

 

Der alte Wilf in Thailand

 

Leider geil!

 

Es geht dabei wie immer
nur um das richtige Maß

 

Bangkok – Pattaya – Hua Hin

 

Eine vergnügliche Vergnügungsreise,
wie immer mit dem Auto.

 

Januar 2020

 

Klimaneutral und ganz ohne Mikroplastik
100 Prozent kompostierbar
Lactose- und glutenfrei
Hervorragend für Flexitarierer geeignet

Aufgeschrieben von Wilfried Virmond

 

 

(C)  Google Maps

 

Endlich geht’s mal wieder los! Erstmal mußte ich die lange Wartezeit überstehen und dann auch noch die heiße Vorfreudephase ablaufen lassen, doch jetzt ist endlich alles zu Ende. Kennt ja Jeder: Vorfreude ist oft ganz angenehm, z.B. Weihnachtsgeschenke unterm Tannenbaum. Aber Warten kann auch ganz unangenehm und quälend sein: Zum Beispiel gerade Coffee-to-go gekauft, ewig rumgewartet bis er endlich genügend abgekühlt ist – und dann trotzdem noch Zunge, Lippen, Schnauze verbrannt. Ich hoffe und wünsche, daß ich mir auf dieser Reise nichts verbrennen werde…

Three weeks of peace, love and happyness liegen mal wieder vor mir; die schwarzen Klaviertasten werden ab sofort nicht mehr benötigt. Diesmal kam mir die Wartezeit erneut wieder unerträglich lang vor; unser Winter wird mir jedes Jahr ungemütlicher, zu dunkel, zu kalt, zu naß, zu unbehaglich. In Thailand erwarten mich dagegen schönes Wetter, viel Sonne, angenehme Wärme, gutes Essen – und meine Lieblingsfrüchte, frische saftig-weiche Naturmangos. Nur, leider ist so ein Urlaub wie eine Wunderkerze: Einmal begonnen, ist das nahende Ende bereits absehbar…

Neu ist, daß ich diesmal meinen jungen Lieblingsfreund Rico auf die Reise ins Buddhaland mitnehme. Sozusagen als Thailand-Padawan („wird ausgebildet“). MDFMUS! (Für Star Wars-Uninteressierte: „Möge die Freude mit uns sein“) Frage: Soll ich Rico einfach in „Rookie“ umtaufen? Rico – Rookie, hmm, irgendwie witzig. (Für die, die es nicht wissen: „Rookie“ bedeutet Anfänger, Neuling.) Wir wollen uns im Bahnhof am Airport in Frankfurt treffen.

Und da kommt er auch schon an und lächelt erwartungsvoll wie die berühmte Katze in „Alice im Wunderland“:

 


Rico hat mich schon oft über meine Erlebnisse in Thailand ausgefragt, deshalb will ich ihn nun an die Hand nehmen und ihm endlich mein geliebtes Thailand (und die Menschen und besonders die Menschinnen dort) hautnah und lebensecht näherbringen. Eigentlich ähnlich so, wie ein Vater seinen Sohn für dessen „erstes Mal“ in den P…, hmm, ins Freudenhaus mitnimmt, um ihm die ganzen langweiligen Theorien über Blumen, Bienen, Vögel zu ersparen. Mal sehen, wie es Rico unter meinen Fittichen (Flügeln) so gefallen wird. Oberste Priorität hat für uns beide, daß es diesmal eine Vergnügungsreise werden soll. Hauptsache, wir haben Spaß. Ohne allzu viel Schnick-Schnack; Kultur und Landschaften (und ähnlich Uninteressantes) sind dann wieder auf meinen nächsten Reisen dran, denn Thailand bietet einem viel mehr als man gemeinhin so erwartet.

Nachtflug. Sonnenaufgang. Die Sterne sind bereits schlafen gegangen. Punxsutawney-Flughafen, ähm, nee, Suvarnabhumi-Airport frühmorgens. (Suvarnabhumi, unaussprechlich, aber ausgesprochen vielversprechend. Jedenfalls wenn man ankommt. Bei der Abreise ist er unfreundlich bzw. feindselig wie jeder andere Flughafen auf der Welt.) Gottseidank sehe ich keinen eigenen Schatten – das Wetter auf unserer Reise wird also wieder schön werden. (Ich stehe ja auch unter dem großen Vordach. grins…) Ich frage mich jedes Mal wenn ich hier ankomme, warum die die Stadt so weit entfernt vom Flughafen gebaut haben. (doppelgrins…)

Wir nehmen unverzüglich ein Taxi in die Stadt zum Hotel. Unser Taxidriver muß am Ende etwas suchen. Hier in diesem Viertel habe ich bisher noch nicht gewohnt. Ich liebe ja jedes „Risiko“, deshalb bin ich schon lange auf diese neue Low-Budget-Hotel-Erfahrung gespannt. Zu guter Letzt finden wir unser kleines Hotel.

Klar, logisch und gar nicht anders zu erwarten: Unsere beiden Zimmer sind um diese frühe Zeit (acht Uhr morgens) noch von anderen Gästen belegt. Deshalb lade ich Rico nach einem gemütlichen Frühstück zum Bummeln ein, um erste Großstadtluft zu schnuppern. Obwohl, in Wirklichkeit hat sich die Luft in Bangkok natürlich nicht gebessert, eher im Gegenteil. Von Schnuppern kann also eigentlich in keinster Weise die Rede sein!

https://www.gutefrage.net:
Wenn „kein“ so viel bedeutet wie „nichts“ oder „niemand“, lässt es sich dann noch steigern? Logisch gedacht natürlich nicht, stilistisch ist dies trotzdem möglich. Man nennt dies den „Elativ, bzw. Hyperlativ“, eine Steigerungsform, die sich herkömmlicher Logik entzieht, um außergewöhnliche Höflichkeit, Entrüstung, Qualität, Trauer oder Demut auszudrücken.
Kurz gesagt: Ja, ich weiß es natürlich, „kein“ kann und sollte man also nicht steigern! Genauso wenig wie z.B. „einzig, schwanger, falsch, extrem, usw“.

So haben wir also erstmal genug Zeit, MBK, Bangkok Art & Culture Center BACC, Siam Discovery und ein paar andere große Luxus-Malls ganz in unserer Umgebung erwartungsvoll vorab in Augenschein zu nehmen bzw. zu besuchen; Jim-Thompson-House und ein BTS-Haltepunkt (Hochbahn) sind übrigens auch ganz nah.







Ring, ring. Ein Anruf: „Sir, your rooms are waiting for you!“ Es ist ein heißer Dienstag im Januar, wir schreiben zwölf Uhr mittags. Endlich erreicht uns die erlösende Botschaft, daß unsere beiden Zimmer in Kürze fertig sein sollen. Also nix wie hin!

Wir checken ein. Der erste rasche Überblick über Haus und Räumlichkeiten läßt mich entspannt aufatmen; alles scheint mir ganz okay zu sein. Ich mußte ja diesmal Rico zuliebe „ökonomisch“ planen und ein etwas preiswerteres Hotel als sonst buchen. Deshalb war ich nach meiner Buchung oft leicht skeptisch gestimmt – und hatte mich die Wochen vorher immer öfter gefragt, ob das hier vielleicht ein Reinfall werden würde. Doch alle Sorgen und Ängste stellen sich jetzt als unnötig heraus, alles easy, alles gut. Wir können uns also ganz relaxed in Ruhe frisch machen und überhaupt etwas abhängen.

Am Nachmittag und in den nächsten Tagen zeige ich meinem Freund ein paar touristische Ziele Bangkoks.

Wat Po


 

Wat Arun

(Ja, es stimmt, man darf jetzt nicht mehr die extrem steilen Treppen hoch- oder runterklettern, zu gefährlich!)

 

Erawan-Museum

 

Ancient City („Little Siam“), besucht Rico ohne mich, nachmittags ist es mir leider zu heiß, deshalb füge ich hier ein paar Fotos eines meiner früheren Besuche ein:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Hinweis hierzu: Dies ist wirklich eine der schönsten Sehenswürdigkeit der thailändischen Hauptstadt. Ancient City wurde von Khun Lek Viriyaphant im Jahre 1963 konzipiert. Dieser erweckte übrigens auch das ganz in der Nähe liegende Erawan Museum in Bangkok und das Sanctuary of Truth in Pattaya zum Leben. Für seinen Besuch sollte man einen ganzen Tag einplanen. Im Nachhinein bedaure ich, Ancient City zusammen mit Rico nicht besucht zu haben. Er zumindest war jedenfalls sehr begeistert.

(Erawan haben wir gerade gesehen und Santuary of Truth werden wir demnächst besuchen.)

 

Khao San Road + Rambuttri Road

 

Nana (korrekt: „Nana Entertainment Plaza“)

Eine Bootsfahrt durch ein paar Klongs (Kanäle) muß auch sein. Wir können dabei ganz entspannt und geruhsam die langsam vorbeigeschobene Landschaft genießen.

Alle weiteren Besichtigungen hebe ich uns fürs nächste Mal auf; schließlich soll unser Trip nicht in Stress ausarten. Für den Königspalast war es mir zu voll und zu heiß. Und Golden Mount wird im Moment gerade renoviert. Da hätten wir jetzt nicht viel gesehen. Für Bangkok braucht man halt Zeit, ganz, ganz viel Zeit.

Wie von mir vorhergesagt, hat sich Ricos anfängliches Unbehagen ob der ungewohnten fremden Umgebung inzwischen längst in ein behagliches Wohlgefühl gewandelt.

Nach ein paar sehr erfreulichen und vergnügungsreichen Tagen mit ganz viel Spaß und mindestens ebenso vielen Leckereien fahren wir mit dem Taxi zum Flughafen. (BTW: Es soll angeblich über 100.000 Taxis in Bangkok geben!) Hier holen wir unser Auto  ab – und haben Glück, denn diesmal ist es ein Toyota Fortuner SUV:

Eigentlich wollte ich freitags Greta Thunfisch zuliebe grundsätzlich kein Auto mehr fahren, aber heute muß es halt ausnahmsweise nochmal sein. Gutgelaunt (aber mit ganz schlechtem Gewissen) fahren wir die hundertfünfzig Autobahn-Kilometer über Chongburi nach TTC, TingTongCity. Etwas einfachere Leute nennen den Ort auch „FC“. Okay, auf der Landkarte heißt es Pattaya.

BTW: Autofahren in Thailand ist hochgefährlich! Man sollte sich des außerordentlich hohen Risikos stets bewußt sein!

Nicht nur wegen der stark getönten Scheiben ringsum, die einem des nachts fast jegliche Sicht nehmen. Nein, auch wegen der sehr vielen und oft sehr tiefen Schlaglöcher, die einem vorher niemals angekündigt werden.

Die Leute fahren hier häufig wie die Idioten (meistens kein Führerschein und keine Fahrausbildung) und kommen deshalb sehr oft ins Schleudern. (Bei Regenwetter sieht man entsprechend viele Autos im Graben liegen und die Leute stehen mit dummen Gesichtern drumrum.)

Und, klar, logisch, Alkohol! (Ist wahrscheinlich das größte Problem im thailändischen Verkehr.)

Außerdem werden rotwerdende Ampeln oft mißachtet und man fährt schnell noch durch, während die anderen bei Grün gleichzeitig schon losfahren. (Ich kann mich noch gut an eine solche Begegnung erinnern, wobei ein schwerer Lastzug im Abstand von weniger als einem Meter direkt vor meiner Autonase noch haarscharf durchgebrettert ist.)

Hinzu kommt die äußerst, hm, sagen wir mal „ungern“ beachtete Vorfahrtregelung. Eigentlich gilt oft „Links vor rechts“, was aber in der Praxis meistens nicht gilt, weil sich der größere Wagen gerne mehr Vorfahrt nimmt als der kleinere. Dann gibt es noch „Wer zuerst in die Kreuzung einfährt, hat Vorfahrt“ und „Der Rechtsabbieger hat gegenüber dem Linksabbieger Vorfahrt“ usw. usf. Ich bin jedenfalls immer wieder erleichtert, wenn ich eine Kreuzung wieder mal unfallfrei passieren konnte…

Und dann natürlich das altbekannte „Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit“.

Das Internet bietet einem hierzu unzählige schlimme und haarsträubende Dashcam-Kopfschüttel-Videos an; sie sind den bekannten russischen Horror-Videos sehr ähnlich.

Hierzu paßt, was ich gerade im Netz gefunden habe:

„Täglich im Jahresdurchschnitt 45 Unfallopfer. Die thailändische Regierung will die Zahl der Verkehrstoten drastisch senken. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation weist Thailand derzeit die achthöchste Zahl von Verkehrstoten pro 100.000 Einwohner auf.“

Offizielle Stellen sprechen sogar schon von „Gemetzel auf Thailands Straßen“. Ich selbst habe auch schon in bekannten und/oder befreundeten Familien von mehreren tödlich verunglückten Menschen (oft auch Kinder und Jugendliche) hautnah gehört. Über Silvester 2019/2020 gab es innerhalb von sechs Tagen 517 Tote und 3160 Verletzte.

Ich bete inständig zu Buddha, daß er uns auch diesmal wieder beschützen möge. Ich nehme mir erneut vor, ihm die Arbeit etwas zu erleichtern und jetzt endlich vorsichtiger zu fahren.

Angenehm im thailändischen Verkehr sind die breiten, meist vierspurigen Überlandstraßen (mit Mittelstreifen) und die (noch) moderaten Benzinpreise, die oft nur etwas mehr als die Hälfte der unseren betragen und die vor allem auch relativ konstant bleiben.

Und das sehr einfache Links-Abbiegen an roten Ampeln. Ähnlich wie das Rechts-Abbiegen in den USA. (In Thailand herrscht Linksverkehr.)

Doch jetzt geht es endlich wieder weiter:

Unterwegs auf dem Weg nach Pattaya machen wir einen kleinen Schlenker zu einer durchs Wasser gebauten Straße, die parallel am Ufer entlang führt und die ich schon immer mal befahren wollte, aber bisher nie die rechte Zeit dafür hatte. Ich liebe solche Straßen, wie man sie auch und vor allem in Holland findet. Aber, leider, ein Teil der Straße ist gesperrt. Ist ja oft so in Thailand (und in Ägypten, und in der Türkei, und überhaupt in vielen Ländern): Wenn etwas kaputt geht, wird es meistens nicht repariert. So auch z.B. die oft schlimmen, tückischen Schlaglöcher auf thailändischen Hauptstraßen. Aber egal, ich freue mich, endlich den Weg hierher gefunden zu haben. Immerhin zehn Kilometer können wir fahren, die restlichen fünf Kilometer sind gesperrt.

 

Erstaunlich finde ich, daß diese Straße nur von ganz wenigen Autos befahren wird, obwohl sie in ihrer Nord-Südrichtung wohl keinerlei Umweg bedeutet. Haben die Leute vielleicht Angst, sie zu befahren? Thai haben im Vergleich zu uns westlichen Menschen ja oft merkwürdige Ängste und Vorstellungen. Aber egal, ich fahre hier und es macht mir Spaß.

Weiter unterwegs erblicken wir einen schönen Chang (Elefant) und machen natürlich einen kurzen Fotostopp:

Auf dem weiteren Weg liegt ein großer prächtiger chinesischer Tempel. Rico macht ganz große Augen ob der verschwenderischen Farbenpracht. Er hat so etwas noch nie gesehen.

Danach sehen wir uns den berühmt-berüchtigten Höllengarten an. Jetzt wissen wir, wie streng man im Jenseits für seine Sünden und sogar für so manche gewohnte „Vergnügung“ bestraft wird – und wir geloben beide spontan, ab sofort absolut sündenfrei zu bleiben…

Nachmittags kommen wir in Pattaya an. Auch das hier gebuchte Hotel ist unbekannt für mich. Aber: Große Erleichterung, erneut alles okay! Unsere Zimmer warten bereits ordentlich aufgeräumt und geschmackvoll eingerichtet auf uns. Alles sehr schön, die Anlage gefällt mir auf Anhieb. Mein Urteil: Nicht schlecht, Herr Specht!

Ich hatte es mir ja zur Aufgabe gemacht, die Qualität unserer Resorts jedes Mal zu steigern. Und das ist mir hier schonmal gelungen! (schulterklopf)

Wenngleich wir jetzt auch weit ab von Strand und Walking Street „und allem“ sind. Aber wir haben ja einen fahrbaren Untersatz, also kein Problem, alles easy.

Wir chillen erst einmal, um uns zu akklimatisieren. Dann suchen wir die Beachroad (den Strand) auf, um dort weiter abzuchillen.

Abends dann die berühmte Walking Street. Rico muß hier ja entsprechend eingeführt werden. Ich freu mich insgeheim schon den ganzen Nachmittag, er wird wieder ganz große Augen machen. Und nicht nur die Augen…


Wenn man in Pattaya ist, muß man gesehen haben:

Sanctuary of Truth













Nong Nooch Garden mit dem riesigen Gartengelände, den Dinos und den Tieren – und den Autos


















Buddha Mountain:


Big Buddha, der aber zurzeit renoviert wird und deshalb leider verhüllt ist:


Zwei Flugzeuge „starten“ gerade vor dem Terminal 21:



Zu mehr reicht unsere Zeit leider nicht.

Pattaya wird normalfühlenden Menschen bald etwas langweilig und dann auch unangenehm: Hektischer Verkehr, vermüllter Strand, schmutziges Meer, aufdringliche Russen, stinkende Inder/Pakistani, widerliche Araber, coronaverseuchte Chinesen, massenhafte Japaner/Koreaner, alles teuer und laut, und noch vieles mehr, was ich hier nicht schreiben kann. Brauche ich alles nicht (mehr). Aber Rico mußte es ja mal kennenlernen. Jetzt hat er das ebenso launische wie chaotische Sündenbabel gesehen (und erlebt), und deshalb verlassen wir erleichtert das Seebad nach ein paar Tagen, um erneut umzuziehen. Nach Hua Hin. Sind ja „nur“ schlappe ca. vierhundert Auto-Kilometer. (Fünf Stunden. Plus Pausen.) Im Westen genau auf der gegenüberliegenden Meerseite des Golfs von Siam.

Anmerkung: Mit der Personenfähre bräuchte man jetzt nur kurzweilige und angenehme zwei Stunden auf See. Aber wir haben ja das (jetzt etwas hinderliche) Auto. Ich schlage Rico vor, die Fähre zu nehmen und dann drüben auf mich zu warten – aber er will bei mir bleiben. Gehört sich unter guten Kumpels ja auch so. High five!

Aus Klimaschutzgründen und Greta zuliebe müßten wir ja eigentlich laufen oder rüberschwimmen, aber für Rico wäre es wohl zu anstrengend, er würde das nicht schaffen. Also nehmen wir notgedrungen das Auto. 😉

Nachmittags erreichen wir etwas schlapp unser Ziel in Hua Hin. Verkehr in Thailand ist halt nicht nur gefährlich, sondern oft auch etwas anstrengend, zumal es unterwegs hinter Bangkok eine ewiglange (und langjährige) Großbaustelle mit viel zähflüssigem Verkehr und öfterem Stop-and-Go gab.

Hmm, „in Hua Hin“ ist eigentlich falsch, unser Resort liegt reichlich außerhalb der Innenstadt, also „jwd“ = Jaanz weit draußen. Aber wir sind ja sehr gut automobilisiert. Deshalb sind wir auf Anhieb recht begeistert – alles sieht hier edel und hervorragend aus. Und dazu haben wir hier Platz, jede Menge Platz; in der Stadt wäre logischerweise alles sehr beengt. Der Mumm-Werbespruch stimmt also doch: Manchmal muß es eben Luxus sein!

Zum Ausgleich für die Entfernung zu Stadt und Meer ist es hier also ganz nobel; mein lieber Bieber! Quasi umgekehrt proportional, je weiter weg, desto luxuriöser. Wir gelangen beide immer mehr zur Meinung, daß wir hier sehr gut aufgehoben sind. Unsere Wohlfühlzeiger stehen gleich mal oben am Anschlag.






Nachmittags sind wir am Strand und abends auf dem Nightmarket fürs Abendessen und dann in meiner Lieblingskneipe. Und dort bei meinem Freund, Khun Noo.










Ein genereller Hinweis zu Hua Hin: Der etwa fünf Kilometer lange und bei Ebbe oft hundertfünfzig Meter breite Hua Hin-Beach gilt zwar als einer der saubersten Strände Thailands. Wer jedoch einen einsamen, romantischen und palmengesäumten Postkarten-Strand sucht, ist hier falsch; dazu muß man noch etwas weiter nach Süden fahren.

Ich wollte mir ja schon mehrmals den Floating Market ansehen. Heute klappt es – und ich erkenne sofort, daß ich nichts versäumt habe. Alles stark vernachlässigt. Chinesen halten die Anlage mit ihrem Eintritt gerade noch etwas über Wasser:









Wir machen auch mal einen Ausflug zum Huay Mongkol Temple:







Wie gewohnt tauschen wir unser Resort nach ein paar Tagen gegen ein nochmal schöneres:









Hier war ich auf meiner letzten Tour im September schon mal, und weil es mir damals derart gut gefiel, bin ich jetzt schon wieder hier. Die Leute erinnern sich sogar noch teilweise an mich und begrüßen uns recht herzlich. Der mir freundlicherweise eingeräumte reduzierte Sonderpreis macht unsere Freude perfekt. Und weil ich jetzt schon das zweite Mal hierher komme, darf ich auch den Gasgrill abends benutzen.

Unangenehm: Beim nachmittäglichen Reinfahren in die Stadt kratzt uns eine saudumme, sauhäßliche, saublöde Kuh im zähflüssigen Stop-and-Go-Verkehr beim Reinquetschen auf unsere Spur einen unschönen Kratzer in den vorderen Kotflügel! Ich sah es kommen und konnte es doch nicht verhindern, weil ich gerade stehe und ihr gar nicht ausweichen kann. Ein Polizist und der Versicherungsvertreter kommen und machen sich wichtig. Im Endeffekt muß ich dann, obwohl wirklich 100% unschuldig, beim Abgeben des Autos 5.000 THB (ca. 150 EUR) Selbstbeteiligung bezahlen. Naja, shit happens.




Wir würden ja zu gerne noch bleiben, aber mein Plan sieht vor, daß wir heute in ein anderes Resort wechseln. Also heißt es, Abschied nehmen. Aber ich komme bestimmt wieder.


Für die kommenden nächsten drei Tage habe ich absichtlich zuhause nichts für uns gebucht und diese Zeit „ZbV“, also zur besonderen Verfügung aufgehoben. So können wir uns jetzt nach Lust und Laune (und Portemonnaie/Kreditkarte) das nächste Resort aussuchen. Allerdings wohlwissend, daß aktuell in ganz Thailand gerade Hochsaison ist und viele Resorts deshalb ausgebucht sind. Doch ich habe (offensichtlich) Glück und habe in der Nähe noch etwas für uns gefunden. Diesmal ist es wieder eine Unterkunft der günstigeren Kategorie. Wir packen also mal wieder alle Siebensachen zusammen und fahren die zehn Kilometer rüber. Unsere bzw. meine Erwartungen werden erneut erfüllt. Wir sind jetzt hier nicht gerade überschwänglich verzückt, aber doch (noch) ganz zufrieden. Und wir sind ja auch noch nicht am Ende unserer Tour…





#

Den berühmten und außerordentlich schönen Bahnhof Hua Hins muß ich Rico natürlich auch zeigen:







Oder wir latschen mal durch eine der vielen Malls:

Oder fahren Gokart:


Die Dinger sehen uralt aus und machen einen bemitleidenswerten Eindruck, aber sie sind immer noch sauschnell, angeblich bis zu 108 km/h. Leider kommen wir nicht umhin, die uralten Helme aufsetzen zu müssen.

Oder wir liegen einfach nur faul am Beach herum und lassen Buddha einen guten Mann sein:













Ganz plötzlich ist auf einmal das baldige Ende unserer Reise absehbar. Ich hatte es ja von Anfang an befürchtet, aber es ging schneller als geahnt. Und so verstauen wir mal wieder erneut alle unsere Habseligkeiten. Es gibt noch ein letztes Frühstück:


Wehmütig besteigen wir das Auto und verlassen diesen freundlichen Ort, um uns auf den Rückweg nach Norden zu machen.


Ich zeige Rico noch rasch die Höhle in Phetchaburi, da kann/darf man ja nicht einfach dran vorbeifahren. Leider sind wir etwas unvorsichtig und öffnen zum Aussteigen die Autotür zu weit. Ein blitzartiger Überfall erfolgt! Vier, fünf, sechs Affen dringen ins Auto ein und rauben blitzschnell die zuvor für sie gekauften Bananen. Gottseidank sind beide Türen hinten offen. Deshalb können wir durch beherztes Eingreifen und, hmm, unter „vorsichtiger“ Zuhilfenahme unserer Füße, die Affen letztlich „überreden“, unser Fahrzeug schleunigst wieder zu verlassen. Ein schneller Überblick bringt Erleichterung, es wurde sonst nichts gestohlen oder gar beschädigt. Wir sind alle schwer erschrocken. Nochmal riesiges Glück gehabt! Das hätte ganz schön unangenehm werden können. Eine Frau kommt heran. Mit einer langen Stange soll sie eigentlich ankommende Autos vor solchen unangenehmen Erlebnissen schützen, doch sie hat offensichtlich geschlafen bzw. mit ihren Leuten zulange gequatscht und entschuldigt sich jetzt schwerfällig und reumütig, was uns aber auch nicht wirklich hilft. Da sie meine Sprache nicht versteht, kann sie glücklicherweise auch nicht verstehen, was ich von ihr halte…

Ich hatte ja schon häufig Kontakt mit thailändischen Affen, aber so schlimm und dreist waren sie bisher noch nicht! Also Aufpassen!

Doch jetzt können wir endlich die Höhle aufsuchen:








Wir haben uns vor ein paar Tagen beraten und wollen nachmittags und über Nacht letzte Station in Amphawa einlegen. Die Rückfahrt ohne Zwischenübernachtung wäre uns sonst etwas lang und unnötig anstrengend. Ist so einfach einfacher. Und wir wollen doch Spaß haben!

Wow! Mein lieber Kokoschinski! Hier bekommen wir das absolute Highlight unserer Reise präsentiert! OMG! Ich bin echt total überwältigt! Ein wirklich echt fettes Resort, eindeutig das beste auf unserem Trip. Durchaus geeignet, um tausende Likes auf Facebook, YouTube & Co. einzuheimsen. Unsere gemeinsame einhellige Meinung: Ausgesprochen angenehm. Allerdings schweineteuer – aber wir sind ja Schweine. Und wir haben ja auf der Reise öfters gespart und deshalb ist noch genug Geld in der Reisekasse übrig. (Wir wollen ja schließlich kein Geld wieder mit nach Hause schleppen müssen…) Kleiner Trost: Ich habe auch hier einen Sonderpreis für uns rausgehandelt. Sowas kostet hier sonst auch gerne mal das Doppelte, Dreifache.

Unsere letzten Resorts waren ja schon geil, das hier ist aber superaffengeil:









Schon wieder eine Private Villa, nur für uns, besonders großzügig, edel eingerichtet, direkt am Fluß. Eigener kleiner Pool. Super-Frühstück. Freundliches Personal. Alles sehr sauber, sehr modern, sehr weitläufig. Top und echt gut! Ich bin schon wieder voll geflasht! Schade, nur eine einzige Nacht. Spontan setzt sich dieses Resort auf den Spitzenplatz in meinem persönlichen Ranking der besten Unterkünfte Thailands. Hier muß ich unbedingt noch einmal für deutlich länger hin! Einziger „Mangel“: Alles sehr groß, zu groß – aber Größe ist halt, entgegen anderslautenden Beschwichtigungen, sie ist halt doch oft wichtig! Meistens! (grins…)

Zeit für mein erstes Vorab-Fazit unserer Reise: Hab‘ ich insgesamt ganz gut hingekriegt! Der Level unserer Wohlfühlebene und der dadurch in uns ausgelöste Zufriedenheitsfaktor der auf dieser Tour erlebten Unterkünfte hat sich beständig gesteigert. So muß es sein! Ich bin halt ein superguter, perfekter Reiseorganisator – hmm, eigentlich der beste, den ich kenne.

Ausnahmsweise und überhaupt zum ersten Mal habe ich diesmal fast alles schon zuhause vorbereitet und gebucht. Ja, ist etwas spießig, aber dadurch hatte ich mehr Zeit, um Rico zuliebe preisgünstige Übernachtungen zu finden. (Und sogar ein paar ganz gute Sonderpreise rauszuhandeln.) War ja dieses Mal wichtig. Mach ich sonst nie, wirklich NIE! Weil man dadurch doch stark, zu stark eingeengt ist. Nur die Tage für das vorletzte Resort in Hua Hin habe ich uns freigehalten und dann erst unterwegs gebucht. Bisher hatte ich immer nur meinen Flug und das erste Hotel festgemacht. Alles Weitere ergab sich dann spontan während der Reise. Und so wird es in Zukunft auch wieder laufen. BTW: Die Buchungen waren einfach. Wer ein IKEA-Möbel anhand der Aufbauanleitung zusammenkriegt, der findet auch die passenden Unterkünfte – und umgekehrt… (grins)

Am nächsten Morgen: Wir haben schlechte Laune! Kaum angekommen, müssen wir hier schon wieder weg. Unser Urlaub ist vorbei! Man könnte auch sagen, der Drops ist gelutscht. Eine wahrhaft megaschöne Reise. Absolut cool. Nein, saucoooool! Rico hat sich außerordentlich gut bewährt. Keinerlei Reibereien oder gar Streitigkeiten. Nie mürrisch, immer gutgelaunt und allem Neuem gegenüber aufgeschlossen. Und er hat mich stets die Vaterrolle spielen lassen, was mir natürlich sehr gefallen hat. Auf der nächsten Reise werde ich ihn bestimmt vermissen. Ich hoffe, er fährt mal wieder mit mir zusammen nach Thailand – je eher desto besser.

Wir besuchen die nahe gelegene christliche Kirche:


Aber ein letztes, kleines Bonbon gibt es noch, einen weiteren kleinen großen Höhepunkt: Der nahegelegene Floating Market und der superberühmte Maeklong Railway Market, beide in Samut Songkhram. Es sind nur zwanzig, dreißig Kilometer und es liegt sowieso auf unserem Weg. Ich war hier ja auch schon ein paarmal, aber ein Besuch lohnt sich immer.

Der Floating Market ist ein, hmm, „lebhafter“ Markt auf und am Wasser. Total überfüllt. Ich frage mich hier stets, wovon die Leute hier eigentlich leben, denn viele Umsätze sind nicht erkennbar. Hauptsächlich werden hier Asiaten auf den Booten durch die Kanäle geschippert – und die geben ja bekanntlich nie viel Geld aus.











Dann kommt der Railway Market dran. Wir haben Glück und finden einen guten Parkplatz ganz in der Nähe. Man sollte bei einem Besuch rechtzeitig vorher in den Fahrplan schauen, um den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Und wir haben erneut Glück, wir müssen nur kurz auf den Zug warten. Blitzschnell werden alle Waren von den Schienen geräumt und sämtliche Sonnenschutzsegel hochgeklappt, und der Zug kann ganz behutsam in die Station einfahren. Sobald der Zug durch ist, wird blitzartig alles wieder so aufgestellt wie vorher und es sieht so aus, als wäre hier nie ein Zug durchgekommen – und auch, als könnte hier nie ein Zug durchkommen.









Auf dem Rückweg kommt mir in den Sinn, daß unsere Reiseroute diesmal ziemlich genau den Umriß eines weiblichen Busens hat, von der Seite aus gesehen. Oben der Nippel = Bangkok. Dann sind wir die Form rechts runter gefahren = Pattaya. Dann zurück nach oben und die andere Seite runter = Hua Hin. Leute, die keinen Spaß am Leben haben, würden wahrscheinlich sagen, „eure Reiseroute entspricht einer umgedrehten halben Kokosnuß“. Okay, dann sind wir beide halt die Ritter derselben. Gefällt mir auch. Die waren doch unglaublich witzig…

Tja, und dann ist Schluß mit lustig. Es geht schnurstracks zurück zum Suvarnabhumi-Airport. Allerdings mit endlos quälendem Stau vor Bangkok und dann auch auf dem Motorway durch die Stadt. Ist halt doofer Feierabendverkehr. Wir erreichen den Flughafen aber noch rechtzeitig und geben das Auto zurück. Stress wegen des Kratzers gibt es keinen. Diesmal vergleichsweise wenige 1.380 Kilometer gefahren.

Wie er war, der Toyota Fortuner? Naja, etwa so wie große Titten: Schön anzuschauen, aber in der Praxis meistens unpraktisch, weil schwer zu handeln und gelegentlich einfach zu groß. (Ganz abgesehen von den Rückenschmerzen, die fette Möpse ihren Trägerinnen bereiten können.) Der handliche Nissan Sylphy vom vorletzten Mal hat mir deutlich besser gefallen.

Ergeben lassen wir im Flughafen wieder alle Securitychecks der einheimischen Mongos über uns ergehen. Obwohl, hier in BKK geht es dabei ja noch irgendwie akzeptabel zu; in FRA sind die versoffenen Schweinebacken deutlich gemeiner zu einem. BTW: Wir fliegen nicht allein, nein, Oliver Pocher fliegt mit uns; offenbar ist er ein Sparhansel, denn er sitzt mit einem Freund in der Eco.

Im Übrigen unspektakulärer Nachtflug nach Hause. Ankunft in Frankfurt wie immer morgens gegen sechs Uhr.

Rico und ich nehmen voller Wehmut Abschied voneinander. The party is over! Meine Lieblingstaxifahrerin, Frau L., wartet unterdessen schon auf mich und schaut uns bei unserer letzten Umarmung lächelnd zu. Rico fährt mit dem Zug nach Hause. Auch an dieser Stelle noch einmal: Herzlichen Dank, lieber Rico! Du warst ein supersmarter Reisebegleiter. Nein, wir waren zwei echt coole Protagonisten! Wir sind die Größten! Und endlich war mal Jemand dabei, mit dem ich mich vernünftig über Autos, Motorräder, Frauen unterhalten konnte…

Alles gutgegangen. Ich denke, ich habe ganz gut abgeliefert. Wieder ein recht geschmeidiger Trip mit viel Liebe, Lust und Leidenschaft. Danke mein lieber guter gütiger Buddha Lompossoton. Meiner Lach-Yoga-Gruppe zuhause kann ich jedenfalls wieder genügend Erlebnisse erzählen. (Vor allem die, die nicht hierher passen und so manchem unter ihnen rote Ohren machen; meine Brüder und Schwestern warten jedenfalls schon immer ganz erpicht darauf.) Also eine ziemlich beste Reise mit einem sehr befriedigenden Ergebnis! Unser Wetter war auch wie gewohnt stets sonnig und warm; die grausliche „Kälte“ (relativ kühle Temperaturen, vor allem nachts), die Thailand im Dezember überfallen hatte, war gottseidank wieder hinter dem Abgrund der Erdscheibe verschwunden. Witzig: Es gab damals viele Meldungen, daß warme Jacken und Mützen, auch und vor allem Second-Hand, deshalb stark nachgefragt waren. Regen gab es übrigens keinen.

Und vor dem doofen Coronavirus sind wir auch gerade noch rechtzeitig nach Hause zurückgekehrt. Kaum zuhause, wurde auch bereits der erste Infizierte in Thailand und in Hua Hin festgestellt. Wow!

Man könnte also mit einem Wort sagen: Eine Reise wie alle vorher, nur anders.

Oder: Besser geht nicht! Sanuk mak mak. Wie zeigt uns Dieter B. immer seine Begeisterung für eine perfekte Performance? Three yesses! Von uns gibt’s sechs Jas! Und dazu noch ein dickes, fettes MEEEGA obendrauf! Logisch: Goldener Buzzer!

Originalton Rico: „Du hast meine substanziellen Vorstellungen voll erfüllt, Alter!“

Und geiler ging‘s übrigens auch nicht! Meine Überschrift ist also durchaus nicht übertrieben. Ob die nächste Reise im April 2020 wieder so gut werden wird? Geht das überhaupt??

Mein Glück in Thailand: Ich konnte mich wieder mehrere Male unendlich fühlen. Was will ich mehr?

Und geregnet hat’s auch nicht.

~~~

Das Beste an Thailand sind die bezaubernden Mädchen!
Und die süßen Mangos!

 

Update: Rico hat verlauten lassen, daß es ihn schon wieder nach Thailand zieht. Er plant bereits seine nächste Reise dorthin.

Update 2: … und hat im Februar, März und April 2020 viel Spaß und noch mehr Pandemie-verursachte Probleme erlebt. Aber er ist dann doch noch mit ganz viel Glück heil und gesund nach Hause zurückgekommen.

Update 3: Meine bereits im Dezember 2019 getätigten Buchungen für April und Juli 2020 sind dem doofen Virus zum Opfer gefallen. 

 

 

 

 

Wie jetzt immer, hier und anschließend an meinen eigentlichen Reisebericht noch ein paar zusätzliche Fotos meines Teams:

 

 

 

Diesen Reisebericht widme ich meinem geliebten Bruder Wolfgang.

 

Text und Fotos sind grundsätzlich nur zum privaten Gebrauch bestimmt!
Jegliche kommerzielle Nutzung, Vervielfältigung oder Veröffentlichung einschließlich der Speicherung auf elektronischen oder sonstigen Datenträgern ist ausdrücklich untersagt und nur mit schriftlicher Zustimmung des Autors gestattet.

Besonderer Hinweis zum Persönlichkeitsrecht dritter Personen:
Sollten sich auf meinen Fotos zufällig erkennbare andere Personen befinden, die dieses nicht wünschen, dann bitte ich hiermit
schon im Voraus um Entschuldigung
und um Nachricht an mich unter
virmond(at)t-online.de
Die Personen werden selbstverständlich sofort unkenntlich gemacht,
oder die betreffenden Fotos werden von mir umgehend gelöscht.

© WILFRIED VIRMOND 2002 – 2020

Sorry, ich bin oldschool und verwende deshalb größtenteils die alte Rechtschreibung!

Alle Rechte vorbehalten – All rights reserved
Written with my own heart blood in EU
(TH27)

 

  https://www.facebook.com/wevau

______________________________________________________________________________________________________________
Dieser Reisebericht darf nur von Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthaltsort in Deutschland gelesen werden

 

01/2020a Fotokapitel

 

 

 

 

 

 

Zuletzt Aktualisiert