Thailand 28 > Bangkok, Hua Hin, Khao Sok NP

 

 

 

 

Thailand in Zeiten der Corona

Von Menschen und Mangos

 

Bangkok – Chumphon – Khao Sok NP
Mit dem Leihwagen

 

Ein Reisebericht in VR, 2-sprachig, 3D, 4K UHD und 5G*

 

April 2020

 

Auf Sars-CoV-2-Viren getestet
Aktiv, vegan, nachhaltig, glücklichmachend
Vor dem Lesen bitte kräftig schütteln
Text ist besonders bienenfreundlich

 

Aufgeschrieben von Wilfried Virmond

 

 

 

 

Wow! Jetzt hat es doch noch mit meiner Reise geklappt! Lange Zeit war alles noch in der Schwebe. Corona Seuche! Kaum noch Flüge, Quarantäne, Reiseverbote und was weiß ich alles. Aber ich hatte unglaubliches Glück und bekam noch einen Sitzplatz in einem der vorerst letzten Flüge nach Thailand. Ich darf also tatsächlich wie von mir ersehnt ins Paradies.

Songkran wurde ja inzwischen auch vollständig abgeschafft. (Finde ich persönlich nicht so schlimm. Diese völlig überzogenen Wasserexzesse waren wirklich oft unerträglich!) Ich hatte ja meinen Reisetermin klugerweise extra entsprechend so gelegt.

Ostern liegt nun auch gerade hinter uns. Da bietet sich doch eine neue Reise ins Land der Freude(n) geradezu an. Also nix wie los!

Aber nicht vergessen: Freude ist so scheu und empfindsam wie ein kleiner Kolibri. Also vorsichtig sein! Gaanz vorsichtig!! Un‘ nix übertreiben!!! Mit einem Wort: Achtsam und besonnen. Aber so mache ich es ja immer, wenn ich in Thailand bin. Und jetzt immer öfter auch zuhause.

Diesen Flug und die ersten Resorts hatte ich bereits im Dezember 2019 gebucht – und die letzten Wochen und Monate voller Angst gebangt und gebibbert, ob mein Flug tatsächlich noch stattfindet. Doch mein Bitten und Flehen wurde von Buddha erhört und schwupps bin ich da. Thailand. Bangkok. Zum Schluß kann ich es gar nicht mehr erwarten. Der Anflug über der Stadt und so kurz vor dem Ziel erhöht jedes Mal meinen Puls und läßt mich immer wieder zittern. Vor Freude! Nicht vor Angst! Ich bin hier jetzt schon zig Mal eingeschwebt, doch noch immer bekomme ich Gänsehaut, wenn die Gewässer da unten in der Morgensonne rosa glitzern und die Tempel und Häuser wie frisch geputzt aussehen. Alles erscheint so friedlich und schön. Geradezu idyllisch. (Naja, okay, wir wissen es alle: In Wirklichkeit ist es nicht ganz so beschaulich und sauber da unten…)

Der längste Flug geht mal zu Ende, dieser jetzt endlich auch, unser A380 poltert kurz beim Aufsetzen der Räder, und schon rollen wir auf der Landebahn aus und suchen uns unseren Andockplatz am Flughafengebäude in BKK Suvarnabhumi. Ja, schwieriger Name. Genauso unaussprechlich wie „Huitzilopochtli“, der bekanntlich ein aztekischer Kriegs- und Sonnengott gewesen sein soll. Oder Humuhumunukunukuāpua’a, ein hawaiianischer Fisch, eigentlich und offiziell der Hawaiische Staatsfisch, aber die Bezeichnung „Staatsfisch“ finde ich blöd; wir haben ja auch keinen. Alle drei Namen kann ich inzwischen fehlerfrei aussprechen – solange ich nüchtern bin…

Wow, bin ich froh und erleichtert. Jetzt geht’s wieder los! Da, wo es geht, werde ich auch mal wieder die Sau rauslassen. Und Spaß haben! Und vor allem meine Lieblingsfrüchte, samtig-weiche, zarte, saftige Mangos so oft wie möglich vernaschen.

Alles wirklich gähnend leer hier im Flughafengebäude. Hab‘ ich so noch nicht gesehen. Yep, wegen Covid-19, bei uns besser bekannt als Corona-Virus. Ich hatte im Vorfeld auch immer wieder überlegt, soll ich – oder soll ich nicht? Wie man schnell erkennt, habe ich mich zu ersterem entschlossen. Schließlich kann man ja überall angesteckt werden, in Deutschland genauso wie in Thailand. Hoffentlich geht alles gut!

Als ich nach der lästigen Paßkontrolle endlich ins Freie komme, überfällt es mich wie schon so oft: Dieses immer wieder überraschende und einzigartige Gefühl der Erleichterung. Blitzartig bin ich von allen Sorgen, allem Übel, allen Problemen befreit! Endlich kann ich wieder atmen. Atmen! Atmen und Leben! Trotz des wahrscheinlich wieder heftigen Dauersmogs über Bangkok, der so vielen Menschen Schwierigkeiten bereitet und sie sogar krank macht. Ich aber fühle mich augenblicklich leicht und locker, stark und erwartungsvoll. Am liebsten würde ich mich jetzt einfach nach vorne fallen lassen, meine Arme dabei ausbreiten und schwerelos davonflattern – aber da ist ja noch mein kleiner Koffer, und der ist einfach zu schwer…

Ähnlich überwältigend war es früher auf meinen USA-Reisen. Sobald ich dort ankam, war der Horizont schlagartig weiter nach hinten geschoben. So, als wäre hier die Erde weniger gekrümmt, weshalb man plötzlich viel weiter sehen konnte. Es war immer wieder verblüffend. Mein Freund C.G.Petri hatte es genauso empfunden – und wir haben uns damals dieses Phänomen des Abends oft genug gegenseitig bestätigt. Und uns gemeinsam so sehr darüber gefreut.

Hier in Südostasien, speziell halt hier in Thailand, gibt es ein ebenso unerklärliches Phänomen: Lockere Unbeschwertheit erfüllt mich hier. Ich kann sofort viel befreiter atmen. Die Luft „schmeckt“ ganz anders. Smog, Hitze, Schwüle, Luftfeuchtigkeit, oder gar Feinstaub und NO2, das alles macht mir nichts aus. Ich fühle mich leicht, so leicht – und das alles zaubert mir ein ständiges, freches, schelmisches Grinsen, …hmm, okay, sagen wir mal, „ein immerwährendes, freundliches, befreites Lächeln“ ins Gesicht. Die ganze Schwere, die mich zuhause zusammenquetscht, existiert hier gar nicht.

Deutschland (und Europa) engt ein und drückt mich zusammen.

Leicht und locker tänzle ich also beschwingt und schwerelos zur Autovermietung rüber, lass mir mein Auto geben, schlüpf rein und fahr bestens gelaunt los. Dieses Mal ist es ein weißer Honda HR-V, der mich begleitet; ein kleiner SUV, (oder eher ein Kombi), wie es ihn wohl auch bei uns gibt. Möge auch diesmal wieder alles gutgehen.

Der Motorway ist frei und ich kann frohen Mutes die erlaubten 120 km/h ausnutzen. Aber besser nicht mehr. Diese Autobahn ist privat und wird zur ständigen Geldvermehrung der Leute in der Erbauerfirma streng videoüberwacht. Auf allen anderen thailändischen Straßen kann man ruhig etwas schneller unterwegs sein; falls man mal deswegen angehalten wird, kostet es immer nur 500 THB, ca. 20 EUR, egal wie viel zu schnell. Ist mir aber noch nicht passiert. Bisher. (holzklopf)

Übrigens: Ein „Motorway“ ist eine normale, übliche Autobahn. Ein „Expressway“ steht dagegen auf Betonstützen, oft viele (und manchmal sogar hunderte) Kilometer lang.

In Nong Khae hole ich wie gewohnt Frühstück und Gepäck ab, wende und fahre weiter ganz entspannt meines Weges und dabei einen großen Bogen um Bangkok drumrum machend, Richtung Süden. Die Straßen sind unglaublich leer, nur wenige Zweiräder und Busse sind unterwegs, ab und zu auch mal ein Taxi oder sogar ein paar Autos, insgesamt ist aber alles oft wie ausgestorben. So sieht es nach einem Atomkrieg aus. Naja, halt Apokalypse. Trotzdem, Wetter sonnig. Laune bestens. Auto angenehm. Mein innerlicher Freudenanzeiger steigt und steht bald am Anschlag.

Über viele Landstraßen geht es wieder nach Hua Hin, wo ich nachmittags ankomme.

Ich kenne das Resort und die Leute kennen mich inzwischen natürlich auch. Sie begrüßen mich herzlich wie einen alten Bekannten; ich komme ja auch inzwischen schon das dritte Mal hierher. Hier hat es mir immer ganz hervorragend gut gefallen und ich habe mich stets recht wohlgefühlt. Genau deswegen und wegen der eleganten Gemütlichkeit habe ich es mir kurzerhand erneut ausgewählt. Teuer, aber angenehm – und den Preis wert.

BTW: Habe bei der Hotelsuche u.a. auch diese Villa entdeckt:

Luxusvilla in Hua Hin
Room Amenities
• 111 m²
• 4 Schlafzimmer
• 4 Badezimmer
• Platz für 10 Gäste
Der Preis beträgt 4.363 EUR für eine Nacht

Ich staune immer wieder, wenn ich so etwas sehe. Eine einzige Nacht für über viertausend Euronen (plus ein paar Nebenkosten), mehrere Nächte dann entsprechend mehr. Würde ich mir auch gerne mal leisten können…

Okay, ich bin also in „meinem“ Luxus-Resort zu einem bezahlbaren Preis. Es rankt sich inzwischen auf den ersten Platz („rankt“ im Sinne von Ranking).

Ein großer Jacuzzi auf dem Flachdach schenkt mir abends vor dem Zubettgehen ebenso anregende Freuden wie lässige Entspannung. Bei meinem letzten Besuch mußte ich sparen und deshalb drauf verzichten.

(Auszug aus einer Whirlpool-Werbung: …Positive Wirkung für Körper, Geist und Seele. Die gesamte Rückenmuskulatur wird massiert und gelockert. Außerdem werden Stoffwechsel und Durchblutung des Bindegewebes angeregt…)

Drei Tage und Nächte bleibe ich und genieße den Luxus, den Strand, den Nachtmarkt und vor allem meine Lieblingskneipe mit meinem Freund Khun Noo, der einfach die beste Musik weit und breit spielt.

Also alles so angenehm wie gewohnt und in letzter Zeit schon viele Male ausgelebt. Klingt langweilig und vielleicht auch etwas spießig, ist es aber nicht. Ganz im Gegenteil! Ich will ja alles sein, nur kein Spießer! Nein, ich bin vielmehr „oldscool“ – und das ist auch gut so!

Nach diesen Tagen des schönen Lebens und angenehmen Genießens schließe ich meinen Besuch hier in Hua Hin erst einmal ab und fahre weiter. Ich will in tiefere südliche Gefilde eintauchen und Neues erkunden und dabei ein paar neue, unbekannte Abenteuer erleben.

Die ersten heutigen Kilometer fahr‘ ich noch auf dem autobahnähnlichen Highway 4, um etwas Strecke zu machen. Aber dann suche ich mir bald die kleinen Küstenstraßen am Meer entlang. Und finde dabei auch ein paar schöne Strände.

In Chumphon ist meine nächste (Zwischen-)Übernachtung. Im Vergleich zum letzten Resort geht es hier deutlich einfacher zu. Aber es befindet sich immerhin an einem schönen Strand. Das war mir sehr wichtig und letzten Endes bei der Buchung auch ausschlaggebend.

Am nächsten Tag geht es weiter, meinem ersten großen Ziel entgegen: Khao Sok Nationalpark. Hier soll es ganz viel Natur und ganz wenig Touristen geben. Habe ich jedenfalls so gelegentlich gehört, und manches Mal auch noch positivere Schwärmereien. Deshalb will ich mir den Park nun endlich mal persönlich ansehen.

Aber zuvor sehe ich mir hier in Chumphon noch ein paar Sonderziele an. Dafür war gestern Nachmittag keine Zeit mehr:

              • Khao Matsee Viewpoint
              • Khao Chao Mueang
              • Krom Luang Chumphon Khet Udomsak Royal Palace

Im Mu Ko Chumphon National Park erfreue ich mich mal wieder an den dortigen Affen, die frech wie immer sind. Affen sollen übrigens im Thailändischen Symbole für Sünde und Lüsternheit sein. Wußte ich bisher auch noch nicht.

Und natürlich will auch noch der Thung Wua Laen Beach besucht werden, der ja bekanntlich der schönste Strand weit und breit sein soll. Nein, ist!

Auch heute wähle ich mir dann beim Weiterfahren lieber eine kleine, schmale Straße statt den beiden möglichen Hauptstraßen. Dadurch braucht man zwar etwas mehr Zeit, man hat aber auch mehr Spaß am Fahren.

Wegen der vormittäglichen Bummelei erreiche ich mein heutiges Ziel am Khao Sok Nationalpark leider auch wieder erst am frühen Abend. Mein neues Resort rangiert nochmal eine Stufe niedriger als das gestrige, aber Luxus-Resorts, wie ich sie ja in letzter Zeit ganz gerne schätze, gibt es hier offenbar nicht – oder sie sind sehr teuer, unverschämt teuer, zu teuer für mich.

Khao Sok. Der Regenwald soll über 160 Mio. Jahre alt und damit der älteste der Erde sein. Aber das hat man mir ja auch schon im Taman Negara Nationalpark in Malaysia gesagt. Mit den Superlativen ist es halt so eine Sache; man sollte sie nicht immer unbedingt glauben. Ja, genau wie die allermeisten Statistiken…

Am nächsten Tag buche ich mir die „obligatorische“ Dschungeltour, um Flora und Fauna näher kennenzulernen. Jeder, der hierher kommt, macht sie. Und ist begeistert. Unsere kleine Gruppe wird von einem weiblichen Guide angeführt, die sich bestens auskennt und uns über ein paar Geheimnisse des Dschungels aufklärt.

Und dann am zweiten Tag mache ich die ebenso übliche Kanutour über den Chiao-Lan-See, einen riesigen Stausee. Dieser See entstand 1982 durch den Bau des Ratchaprapha-Staudamms, welcher den Khlong Saeng, einen Nebenfluss des Phum Duang, aufstaut. Ein freundlicher Thai paddelt ein bis zwei Leute über den See und zeigt einem dabei ein paar sehenswerte Details. Unter anderem auch ein hundert Meter tief überschwemmtes Dorf aus der Zeit, bevor der See hier entstanden ist. Das Wasser ist unglaublich sauber und klar und man kann hier viel tiefer hineinsehen als sonst. Daher sind auch viele Fische gut erkennbar.

Am dritten Tag mache ich noch einen Ausflug mit dem Auto, bevor ich dann nach meiner letzten Nacht im hiesigen Resort in ein anderes umziehe. Das „muß“ so sein, damit es mir nicht langweilig wird.

Ich habe noch nicht weiter geplant und will mich erst später ad hoc entscheiden. Wie’s hier ist? Okay, Khao Sok ist (noch) ganz schön. Aber man könnte die vorher gelesenen überschwänglichen Tipps auch insgesamt „eine schöngefärbte Realitätsverweigerung“ nennen, denn es gibt Vieles, das man hier noch verbessern könnte, z.B. das altbekannte Müllproblem. Andere thailändische Nationalparks sind im Übrigen diesem hier sehr ähnlich.

Tja, und damit endet mein „Reisebericht“, denn er ist nur virtuell*, ist nur in meinem Kopf entstanden. So oder so ähnlich hätte ich ihn wahrscheinlich nach meiner Rückkehr verfaßt. Wie wir alle wissen, wurden ja sämtliche Flüge und Reisen in andere Länder wegen der Corona-Krise abgesagt und teilweise sogar verboten. Ich mußte also meine gesamte Planung einstampfen und alle Buchungen stornieren. Logisch, ich werde diese Reise sobald wie möglich nachholen. Irgendwann werden wir ja wohl dieses schreckliche Tal der Tränen durchschritten haben und vom SW-Modus wieder in den früheren Farbmodus umswitchen.

Das, was ich vor meiner Reise in meinem Kopf hatte, habe ich hier anhand meiner Buchungen mal voller Wehmut aufgeschrieben und lese es immer wieder, sobald mich die Sehnsucht nach Thailand erfaßt und mir die Luft zum Atmen raubt. Die Leichtigkeit des Urlaubs ist jedenfalls für lange Zeit entschwunden.

Das Auto hat (hätte) mir übrigens ganz gut gefallen. Vor allem ist der Honda HR-V wieder deutlich handlicher, als der große Toyota Fortuner SUV beim letzten Mal, der oft etwas groß war, besonders, wenn es etwas eng wurde – und das passiert im thailändischen Verkehr ja recht oft.

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Geboren in Deutschland,
in Thailand zu Hause.

 

Nachtrag: Mein geschätzter Freund Rico, der mich ja bekanntlich auf meiner letzten Reise im Januar 2020 begleitet hat und der damals nur ein einziges Mal in diesem Jahr nach Thailand fahren wollte – „mehr kann ich mir gar nicht leisten“ – ist inzwischen bereits zum zweiten Mal und auch gleich für fünf Wochen nach Thailand und Laos gereist. (Leider ist er in der „größten Katastrophe meines Lebens“ gelandet. Nicht nur die Corona-Seuche hat ihm alles zunichte gemacht, nein, auch ein paar dortige „Freunde“. Aber das steht alles auf einem anderen Blatt…)

 

Die hier geschilderten Ereignisse und meine Virtual Happyness
beruhen auf vorgestellten Begebenheiten.

 

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No ebbes zom Lacha:
Gerade gelesen. Ein (ebenso völlig unnötiger wie bekloppter) Möchtegern-Klugscheißer-Tipp.

Warum hat der Spaghetti-Löffel ein Loch in der Mitte?
Der Grund, weshalb das Gerät ein Loch in der Mitte hat, ist total überraschend.
Die weit verbreitete Annahme, dass durch das Loch in der Mitte des Spaghetti-Hebers überschüssiges Wasser abfließt, ist nicht der eigentliche Zweck. Es hat eine ganz andere Funktion und ist sogar richtig nützlich.

Spaghetti-Kelle als Dosierhilfe

Zu viel, zu wenig, gerade so richtig – jeder, der gerne Nudeln kocht, hat schon mal falsch portioniert. Das passiert ab sofort nicht mehr, denn genau dafür ist das Loch im Spaghetti-Heber gedacht. Die Menge an rohen Spaghetti, die durch die Aussparung passt, ergibt genau eine Portion. Das Loch ist also eine ganz einfache Dosierhilfe.

Quelle: Bettina Hoffmann bei web.de (die jede Menge solcher auffallend unnötigen Weisheiten im Netz verbreitet…)

Ist natürlich völliger Quatsch! Warum schreibt die Frau sowas?! Ich habe so viele verschiedene Spaghetti-Löffel gesehen, mit großem Loch, kleinem Loch, oder auch mit mehreren kleinen Löchern, und die sind alle nur zum Wasser ablaufen gedacht!

 

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Und hier noch etwas Interessantes, das ich gerade eben im Internet entdeckt habe:

Der Flughafen der Zukunft ist rund und hat Steilkurven

Beim Konzept des Endless Runway ist die Start- und Landebahn ein Kreis ganz außen. Alles andere ist innen. Dies soll viele Vorteile haben.

Mehr darüber findet Ihr im Netz.

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Text und Fotos sind grundsätzlich nur zum privaten Gebrauch bestimmt!

Jegliche kommerzielle Nutzung, Vervielfältigung oder Veröffentlichung einschließlich der Speicherung auf elektronischen oder sonstigen Datenträgern ist ausdrücklich untersagt und nur mit schriftlicher Zustimmung des Autors gestattet.

 

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* „VR“ bedeutet Virtual Reality. Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint, aber in ihrem Wesen oder ihrer Wirkung einer in dieser Form existierenden Sache zu gleichen. Virtualität meint also eine gedachte Entität, die in ihrer Funktionalität oder Wirkung vorhanden ist. Quelle: Wikipedia

Und so habe ich halt meine Reise anhand meiner Buchungen abgearbeitet – in meinem Kopf. In echt ging es ja nicht mehr. Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis wir wieder alle Reisen dürfen – und bis ich endlich mal wieder einen echten neuen Reisebericht abliefern darf.

 

 

© WILFRIED VIRMOND 2002 – 2020
Sorry, ich bin old-fashioned und verwende deshalb größtenteils die alte Rechtschreibung
Alle Rechte vorbehalten – All rights reserved
Written with my own heart blood in EU
(TH28)

 

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