Thailand 40, Hulapalu im Paradies (04/2026)

 

 

 

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Außen Reisebericht, innen viel Spaß.

Ich unterhalte Dich gerne.

 

 

Wilfried R. Virmond

 

Next Stop BKK

Hulapalu in Thailand

 

April 2026

 

Letztes Update am 05.05.2026

 

99,999 % bakterien- und virenfrei

geprüft und zertifiziert

 

 

Reisebericht

 

Ostermontag, 6. April 2026, Tag 1

9:45 Uhr. Wetter ganz okay, aber kühl. Halt Aprilwetter. Endlich ist Schluss mit der doofen Einsamkeit. Die Babysitterin passt aufs Haus und auf die beiden Hunde auf. Baby und Killer passen gemeinsam auf die Haussitterin auf.

Möge die Freude mit mir sein!

Ich warte auf dem Bahnhof und auf meinen Zug. Fünfzehn Minuten Verspätung.

Der Schlag trifft mich: Der Zug ist voll wie nie! Hab ich ja noch nie erlebt! Noch nicht einmal auf dem Weg zum Fastnachtsumzug oder zu einem wichtigen Fußballspiel. Dieser Zug kennt überhaupt nur zwei Aggregatzustände. Entweder ratzekahl leer oder voll.

Ich weiß nicht, wie der ultimative Komparativ zu voll lautet. Aber der Zug ist es! Viele Leute stehen; ein freundlicher junger Mann überlässt mir wenigstens seinen Eck-Stehplatz. Stehen! Und das bei meinen Rückenschmerzen. Die gesamte Fahrt. Eine Stunde. Und klar, geht ja gar nicht anders, ein Baby schreit ständig in meiner Nähe und rundet alles negativ ab.

Das wäre alles mit dem Hogwarts-Express von Gleis 9 3/4 einfacher, aber der fährt heute nicht. Leider. Und ich hätte mich ja auch erstmal zum Kings Cross Bahnhof begeben müssen. Erfreulich und einziges Plus: Bei dem Trubel spar ich mir das mit der doofen Fahrkarte. (Online ging es nicht und der Fahrkartenautomat war wegen Großumbaus im Bahnhof nur schwer erreichbar.)

Nebenbei: In den Nachrichten wird ständig von katastrophal schlimmen Zugausfällen überall in Deutschland berichtet. Ich stelle immer öfter fest, Bahnfahren ist inzwischen abenteuerlicher als Autofahren oder Fliegen.

Alles geht gut, und ich erreiche den Flughafen Frankfurt FRA wie geplant. Aber die Muggel der Security lassen mich mal wieder nicht unbehelligt. Ein weiblicher Unkundiger muss doch unbedingt einen Wischtest an einem mit Wasser gefüllten Foto machen, das ich auf meinen Reisen immer und überall dabei habe. Ergebnis: Sprengstoff! Weiteres Ergebnis: Polizei wird angefordert! Ich darf mich inzwischen nicht bewegen! Weiteres Ergebnis: Alles okay! Wenigstens die Beamten sind vernünftig, nehmen die Hände von ihren Pistolen und lassen mich unbehelligt weiterziehen. Allerletzte Erkenntnis: War nur reine Schikane. Muggel sind halt doof. Saudoof! Allesamt pigbacks!

Ich kann und darf und will jetzt alle Sorgen zurücklassen. Ick freu mir mal wieder. Ick muss hei fott!

14:45 Uhr. Unser Flieger wird zurückgeschoben. Wau, das nenn ich mal einen superpünktlichen Start. Hatte ich noch nie. Es geschehen tatsächlich noch Zeichen und Wunder.

Der Nachtflug durch das Raum- und Zeitkontinuum ist total unspektakulär, alles ruhig. Der Nahost-Krieg tangiert die Flieger nach Thailand glücklicherweise nicht. Offiziell heißt das „Direktflüge sind stabil“. Nur die Ticketpreise wurden kräftig angehoben. Wahrscheinlich sind deshalb so viele Plätze hier vorne frei. Fluglinie über Kasachstan und Indien, knapp am Iran vorbei. 9.130 Kilometer Luftlinie.

 

Mu si

Dienstag, 7. April 2026, Tag 2

06:10 Uhr. Vorzeitige Ankunft BKK Suvarnabhumi, wie immer früh am Morgen. Über der Stadt liegt Nebel. Im Flieger konnte ich wieder ganz gut schlafen. Flugzeit dieses Mal nur wenig mehr über zehn Stunden. Das schreiende Baby war auch wieder mit an Bord. Neben mir.

Als ich aus dem Sicherheitsbereich am Airport rauskomme, große Überraschung: Vor mir liegt ein roter Teppich. Ein Kinderchor singt für mich und ein paar Offizielle begrüßen mich herzlich mit Blumen. Is‘ ja immerhin meine vierzigste Ankunft in TH.

Nein, is‘ nur Spaß, die machen das erst bei einer fünfzigsten Ankunft. (grins)

Aber trotzdem kleines Jubiläum: Vierzig Mal ist ja schließlich schon ’ne Nummer. Außer zwei zusätzlichen Mini-Kurzreisen zu Geburtstagen, aber die zählen ja eher nicht. Es ist inzwischen längst wie Nachhause-Kommen.

Meine liebe Freundin Meena erwartet mich. Wie immer. Und wie immer Geldwechseln und Auto übernehmen. Dieses Mal ist es ein SUV, ein weißer Toyota Fortuner mit 80tkm auf der Uhr. Diesel. Paddles. 7sitzer.

Wetter wie immer heiß und sonnig.

Auch jedes Mal: Fahrt auf der Autobahn zu meiner Fast-Ehefrau LekLek, wo es ein kurzes Frühstück gibt. Leks Nichte Dada (9) darf wieder für ein paar Tage mit uns mit. Jetzt sind wir vollzählig.

Danach will ich mal sehen, ob der neue Motorway M6 (Bang Pa-in – Nakhon Ratchasima) endlich fertiggestellt ist. Diese Autobahn sollte bereits 2022 fertig sein, aber es zog und zieht sich schon ewig hin. Letztes Mal im Dezember gab es immer noch ein paar Fehlstellen, wo gearbeitet wurde. Seit einiger Zeit gab es gelegentlich Tage mit „Testbetrieb“ kurzer Abschnitte; die Mautstellen waren natürlich noch unbesetzt.

Ich hab’s befürchtet: Der neue Motorway ist noch immer nicht offen und wir müssen wie immer den stark befahrenen Highway 2 (Thanon Mittraphap = Straße der Freundschaft) nehmen. Ob ich die Eröffnung in meinem Leben noch erleben werde?

Unser erstes Ziel: Mu Si, ein kleiner Ort nördlich am Khao Yai Nationalpark und dort ein friedlich und im Internet ganz gemütlich aussehendes kleines Resort.

18:10 Uhr. Dort angekommen bewahrheiten sich die Ankündigungen und Versprechungen, und wir sind ganz zufrieden. Aus unserem Bungalow inmitten eines „Dschungels“, sprich eines großen Gartens, können wir drüben auf der anderen Seite des kleinen Baches einen Chang, einen Elefanten, beobachten; er macht sich gütlich an einem Baum und reißt sich grad einen Ast mit ein paar kugeligen Früchten ab. Ein paar LingLing (Affen) sind auch zu beobachten.

Schnell noch ein kurzer, erfrischender Besuch des Pools, und schon machen wir uns auf den kurzen Weg zu einem nahegelegenen Restaurant.

Danach bin ich echt geschafft, auf meiner inneren Uhr ist es schon zwei Uhr morgens. Hab aber für mein Alter ganz gut durchgehalten.

 

Mittwoch, 8. April 2026, Tag 3

Wir bleiben bis morgen hier im Resort und besuchen gleich mal ein erstes kleines Wat.

Dann das Khao Yai Art Museum. Ich war hier bereits ein paarmal und bin doch jedes Mal beeindruckt. Ein reicher Geschäftsmann hat sich hier ein privates Museum eingerichtet und stellt es kostenlos(!) den Leuten zur Verfügung. Echt schön hier. Highlight!

 

Hierzu habe ich weiter unten ein Extra-Fotokapitel erstellt.

Es folgt etwas ganz besonderes: Wat Simalai Songtham. Als hätte Meister Hundertwasser nach Einnahme bewusstseinserweiternder Drogen zur Abwechslung mal einen thailändischen Tempel kreieren wollen. Das ist hier mit Sicherheit eine der außergewöhnlichsten Tempelanlagen im Land.

Aber zuerst gilt es, einen sehr steilen Weg hinauf zu nehmen. Das sparen wir uns und fahren stattdessen lieber mit einem Shuttle-Service hinauf. Diese Fahrt allein ist schon ziemlich spektakulär!

Auch hier war ich schon, aber es ist so phantastisch anzuschauen, man kann gar nicht zu oft hier herkommen! Nur schade, dass die Anlage wegen ihrer Größe überall etwas „bröckelig“ geworden ist. Man kommt offenbar mit den Reparaturen und mit dem Sauberhalten nicht ganz hinterher.

Allein die architektonische Herausforderung, so etwas zu gestalten und dann auch noch baulich umzusetzen, zeugt von großem Fachverstand. Oder Wahnsinn. Sofort befindet man sich in einem Labyrinth aus unzähligen Durchgängen, Räumen, Hallen und noch viel mehr Auf- und Abgängen.

Es ist wie ein Ort in einem Märchen. Ursprünglich war es mal eine Höhle, jetzt ist alles schon längst ein Kunstwerk geworden. Besonders auffällig ist die kreative und teilweise skurrile Gestaltung, bei der keine Fläche ungenutzt blieb. Mystische Fabelwesen, farbenfrohe Statuen, freundliche Tiere, verwinkelte Wege und kunstvoll gestaltete Höhlen schaffen eine Atmosphäre, die weit über das hinausgeht, was man von traditionellen Tempelanlagen in Thailand gewohnt ist.

Im oberen Bereich halten sich auch mehrere Pfauen auf. Lebendige Pfauen wohlgemerkt.

Wir lehnen es ab, den steilen Fußweg nach unten zu nehmen, der wäre ja noch schlimmer als aufwärts, und rufen lieber wieder das Shuttle-Auto. Die Fahrt hinauf und hinunter ist unglaublich steil, ebenso abenteuerlich und aufregend wie die Anlage selbst, und ich frage mich, wie ein Auto diese schwere Arbeit eine längere Zeit überstehen kann.

Insgesamt der absolute Wahnsinn! Auch hierzu gibt es weiter unten ein Extra-Fotokapitel.

Weiter geht es. Obwohl, es ist wirklich heiß. Viel zu heiß. Echt zu heiß!

Von weitem sehen wir ihn schon: Ein wahrhaft riesiger sitzender goldener Mönch. „Luang Phor Thuat Khao Yai, The largest in the world“. Es gibt viele „größte Statuen“ von ihm im ganzen Land. Hier also auch.

Es gibt eine sehr lange Geschichte zu Phra Luang Phor Tuat. Kurz zusammengefasst war er einer der „göttlichsten“ Mönche seiner Zeit und bringt den Menschen seit über dreihundert Jahren Kraft und Schutz. Er lebte hundertzwanzig Jahre, von 1582 bis 1702. Seine Amulette und Bildnisse sollen den Besitzer vor Gefahren und Unfällen schützen. Als Träger seines Amuletts erhält man damit Gesundheit und Weisheit und wird auf Reisen geschützt.

Wegen der Affenhitze machen wir uns aber gleich wieder auf und davon, heim, wir wollen nur noch heim und in den Pool.

Gemütlicher Nachmittag und schönes Abendessen ganz in der Nähe.

 

Cha-am

Donnerstag, 9. April 2026, Tag 4

Heute Aufbruch. Halb zehn Uhr. Wir machen uns auf den weiten Weg nach Cha-am. Knapp vierhundert Kilometer. Diesmal können wir den funkelnagelneuen und fast völlig leeren Motorway M81 und dann später Highway 4 nutzen.

Gegen 15:30 Uhr Ankunft am Hotel. Unser Zimmer ist ganz okay.

Die beiden Pools sehen auch ganz einladend aus:

Das Hotel sieht überhaupt gut aus. Es liegt direkt an der Beachroad, wir müssen nur über die Straße zum Strand.

 

Freitag, 10 April 2026, Tag 5

Es gefällt uns hier und wir verlängern heute Morgen unsere Buchung um ein paar Tage bis zum 15. April. Jetzt beginnt das süße, faule Leben. Wir lieben es, die Mitte des Tages von 11 bis 16 Uhr unter den Sonnenschirmen am Strand zu verbringen. Ein leichter Wind macht das Leben hier erträglich. „Draußen“ sind es oft 39, 40 Grad. Die Dopamin-Ausschüttung hat begonnen.

Im TV wird oft vor den hohen Temperaturen mit über 42 Grad gewarnt. Mehrere Menschen sind bereits gestorben. Dazu kommt eine besonders hohe Feinstaubbelastung im Land, die hier an der Küste aber nicht von Bedeutung ist. Auch davor wird im TV gewarnt. Immer wieder werden schwere Waldbrände gezeigt. Zweimal erhalten wir eine Warnung auf unseren Handys wegen der schlechten Luft.

Der Krieg mit Kambodscha ist zwar offiziell erst einmal beigelegt, aber er schwelt im Untergrund noch immer. Man soll die Gegend an der gemeinsamen Grenze eher meiden. Thailand verstärkt sein Militär gerade im großen Stil.

Man kennt es ja, ständig werden die leckersten Sachen vorbeigebracht: Gegrillte Täubchen, gebratene Hundewelpen, knusprige Goldhamster, heiße Maiskolben, krosse Krustentiere, geschältes Obst, kühles Eis. Alles. Und ein 7-Eleven ist immer in allernächster Nähe. Besser geht das gar nicht.

Dada ist nach wie vor ein superbraves Mädchen. Sie quengelt nie, will nie etwas haben, hat keinerlei Wünsche. Wir müssen nur aufpassen, wenn sie zum Wasser geht.

Hier auf der Liege liegend, erkenne ich mal wieder ganz deutlich die Erdrundung. Fällt mir hier immer ganz besonders auf. Ich bin beruhigt, die Erde ist also doch keine Scheibe.

Obwohl: The flat earth society has members all around the globe.

Wir geben uns dem leichten Leben am Strand hin und genießen das süße Nichtstun. Ich bin alt geworden, bisher „musste“ ich auf meinen Reisen stets viel rumfahren – jetzt liege ich wie ein „normaler“ Pauschaltourist viel lieber faul auf einem Liegestuhl im Schatten rum. Es ist aber auch wirklich viel zu heiß, um irgendwas zu unternehmen.

Abends besuchen wir den zentralen Platz, wo eine Bühne und viele Stände aufgebaut sind. Kleintiere gibt es zu kaufen. Ja, merkwürdig. Aber es ist hier zu laut. Zuuu laut!!!

 

Samstag, 11. April 2026, Tag 6

Die Tage vergehen erneut mit viel Ruhe. Wie an einer Perlenkette. Ausspannen und Relaxen nennt man das, glaub ich. Hatte ich ja in letzter Zeit nicht grad oft. Eigentlich gar nicht, um ehrlich zu sein. I smell the sea and I like it.

Abends gibt’s lecker Abendessen in den verschiedenen Restaurants. Wir wechseln gerne. In einem werden wir mal wieder wiedererkannt.

 

Sonntag, 12. April 2026, Tag 7

Im Westen nix neues. Alles läuft wie gewohnt. Touris und Ureinwohner kämpfen draußen auf dem Meer mit riesigen Tieren, Monstern, Bananen, Einbäumen, großen BMWs, Mercedessen und was weiß ich allem. (Ich weiß es, Automarken ändern sich nicht beim Plural. Bitte nicht schon wieder Shitstorm oder Klugscheißer-Hinweise.)

Schlafen ist so’ne Sache in Thailand. Letzte Nacht: 02:12 Uhr. Draußen knallt es. Überhaupt immer mal wieder. Fast jede Nacht. Silvester-Knaller und Raketen. Es ist kühl im Zimmer und trotzdem schwitze ich. Is‘ so. Ohne Klimaanlage geht es schonmal gar nicht. Aber ich brauche auch ein offenes Fenster. (Is‘ halt so’n Tick von mir.) Und dann wird man, sobald es morgens zu dämmern anfängt, vom Koel (thailändischer Kuckuck) geweckt. Laut. Sehr laut. Aba allet Jewöhnungssache…

Internet: Der Koel (Nok Ga-wow auf Thailändisch), ein in Thailand berüchtigter Vogel, weckt die Menschen morgens früh auf. Er ist berühmt für seine lauten, sich wiederholenden und fast menschlich klingenden „Koo-Ooooo“-Rufe, insbesondere während der Paarungszeit. (Kann man übrigens gut auf YouTube nachhören.)

 

Montag, 13. April 2026, Tag 8

Hömma, wat is dat denn hier? Wir kommen zum Frühstück runter. Alle Tische besetzt! Ganz viele Gelbhemden. Aus Ayutthaya. Ah, da stehen ja auch fünf große Reisebusse vorm Hotel. Wau!

Nach und nach haun die Leute aber ab, die Motoren der Busse laufen schon. Glück gehabt. Ich seh mir noch kurz die Busse an und dann können wir endlich in Ruhe frühstücken. Is‘ ja die wichtigste Mahlzeit am Tag.

Von den Bussen gibt’s natürlich mal wieder ein Extrakapitel.

Und dann beginnt das etwas größere Problem. Draußen auf der Straße Krach. Musikkapellen. Fußgruppen. Ein Umzug. Ja, is‘ denn schon wieder Weihn…, ähm, Fastnacht??! Nein, Songkran! Ja, Songkran. Hatte ich beim Buchen nicht beachtet – und jetzt müssen wir es aushalten, ähm, ausbaden. Laut und nass! Fuck!

Songkran oder besser bekannt das „Wasserfest“ ist das thailändische Neujahrsfest, das 2026 hauptsächlich vom 13. bis 15. April in Thailand gefeiert wird. Der 13. ist dabei der Haupttag. Diese „Feiertage“ verschieben sich dann noch, je nach Region und Stadtteil. Ja, merkwürdig. Deshalb kamen wir gleich mehrmals in den Genuss dieser „Wasserspiele“. Warum hab ich das bei der Planung übersehen? Ich Doof.

Die liebe, gute, kleine Dada wird nachmittags von der Tante abgeholt. Ja, der Abschied tut weh. Sie muss wieder zur Schule, Schwänzen ist vorbei.

 

Dienstag, 14. April 2026, Tag 9

Auch heute nix besonderes. Außer Songkran-Scharmützel auf dem Weg zum abendlichen Restaurant. Gestern war der Haupttag. Wir hatten Glück und wurden (noch) nicht nassgespritzt. Wer erkennbar eine Waffe (Wasser) trägt, wird sofort aus allen Richtungen unter Beschuss genommen.

Aber auch sehr, sehr schlimm: Thailändische Musik. Überall, wirklich ständig, wird mit irrsinnig lauter Musik rumgeballert. Riesige Boxen, oft kaum noch zählbar, bis zum Anschlag aufgedreht – und dazu noch riesigere Bassboxen/Subwoofer – die Trommelfelle wollen und müssen zerstört werden!! Unglaublich, wenn man’s nicht selbst erlebt hat. Also, mit einem Herzschrittmacher oder einem Hörgerät sollte man hier besser nicht in die Nähe kommen…

 

Jomtien

Mittwoch, 15. April 2026, Tag 10

10:00 Uhr. Heute machen wir hier den Abflug. Wir wollen unseren Standort wechseln. Von Cha-am rüber nach Pattaya. Luftlinie etwa hundert Kilometer quer durch den Golf von Thailand. Da wir aber nicht übers Wasser fahren können, müssen wir obenrum fahren, erst nach Norden, dann um Bangkok drumrum, dann wieder runter, nach Süden. Dreihundert Kilometer. Is‘ aber alles Schnellstraße bzw. Motorway. Läuft.

Unterwegs besuchen wir noch die sehenswerte Khao Yoi Cave (Höhle) in Petchaburi. LekLek war hier noch nicht.

Nicht schlecht: Heute, eigentlich 10. bis 16. April, wird wegen Songkran keine Maut auf den Motorways erhoben. Dazu relativ wenig Verkehr unterwegs. Trotzdem, die Fahrt von Cha-am nach Pattaya ist immer lang und zieht sich, auch, weil es so gut wie keine Raststätten gibt. Man muss dann immer von der Autobahn runter.

Ankunft Pattaya-Jomtien gegen 15:30 Uhr. (Spricht man etwa „Chomm-ti-enn“ aus.)

Hotel und Zimmer ganz okay. Ich hab hier mal fünf Nächte gebucht.

 

Donnerstag, 16. April 2026, Tag 11

Alles ganz schön hier. Zimmer, Balkon, Aussicht, Nähe zum Strand, alles gut. Aber trotzdem, wir haben die Höchststrafe bekommen: Frühstücksmäßig. Man muss immer am Tag vorher sein Frühstück aus einer Karte zusammenstellen. Und: In der Lobby, wo wir frühstücken (müssen), wird an allen Tagen, vierundzwanzig Stunden, dasselbe Kinder-Songkran-Lied gespielt. Nicht das gleiche. Dasselbe! Ein Lied! Dauerschleife! Anfangs geht das ja noch, aber dann wirst du wahnsinnig. Folter nennt man das.

Eigentlich ist das hier am Ende des Ortes eine Art Geheimtipp. Nur sehr wenige Leute, ganz wenig Russen, kaum Deutsche, Wasser sieht auch okay aus, also alles ganz gut. Und vor allem keine Motorboote, Gummiboote, Bananen zum Reiten, Pferde, Jetskies, Paraglider. Einfach nur Ruhe. Aber dafür auch keine Luxushotels.

 

Freitag, 17. April 2026, Tag 12

Doof: Songkran ist über Nacht hierher nach Jomtien umgezogen. Gestern war es hier ja noch ganz verhalten. Aber heute…! Dabei werden die Leute ständig im Fernsehen zum Wassersparen aufgefordert. Die Reservoire im Land sind leer. Kein Regen. Strom ist auch knapp. Klimaanlagen sollen ein, zwei Grad nach oben gestellt werden, Ventilatoren eine Stufe langsamer. Vorhin hab ich öffentliche Toiletten am Strand gesehen, die wegen Wasserknappheit verschlossen waren. Und hier werden echt enorme Wassermassen vergeudet.

Fürs Abendessen haben wir inzwischen auch ein schönes Restaurant gefunden.

 

Samstag, 18. April 2026, Tag 13

Man könnte es auch langweilig nennen. Das Leben am Strand. Jeden Tag heiß, und Sonne, und schönes Wetter – und Ruhe. Nur die Hitze frisst einen auf. Ohne die leichte Brise könnten wir hier gar nicht überleben. Inzwischen freue ich mich auf das kalte Regenwetter zuhause. (Läster- und Ironiemodus aus.)

Jeden Tag: Tauben füttern im Park. Nein! Am Strand. Man darf es nicht, es drohen eigentlich hohe Strafen. Man darf auch nicht am Strand rauchen.

Wir brutzeln so vor uns hin und sind schon ganz knusprig. Zeiger der Wohlfühlanzeige am Anschlag.

Mal so nebenbei: Fällt mir immer wieder in Thailand auf und ich werde mich auch niemals dran gewöhnen. Blinker! Blinker an den Zweirädern blinkern immer bzw. oft, egal ob und wann man abbiegt. Ist eine thailändische Unart. Niemand stört das. Nur mich. Und dann die immer durchweg laufenden Motoren der Fahrzeuge. Stundenlang. Wegen AirCon (Klimaanlage). Is‘ normal, muss alles so!

 

Sonntag, 19. April 2026, Tag 14

Mit dem Taxi fahren wir heute rüber nach Pattaya. Wir wollen unser nächstes Hotel buchen. Holiday Inn. Schließlich waren wir hier schon oft.

Unser Taxidriver ist doof und setzt uns am Hilton ab. Hat er verwechselt. Holiday Inn und Hilton. Die Mädchen grinsen, ich schüttle mit dem Kopf. Er müsste uns noch rüber fahren, aber ich entscheide, dass wir den Kilometer laufen.

Und jedes Mal ist das Buchen sehr langwierig. Dieses Mal anderthalb Stunden. Das Problem: Über die App wird es günstiger als direkt hier am Check-in-Schalter. Die Dame ruft ihre Managerin, und diese muss mit jemandem am anderen Ende der doofen App telefonieren. Und dann meine Points mit reinnehmen. Mannomann! Thai sind sooo oft sooo sehr „hilflos“ und unbeholfen. Da heißt es, ruhig zu bleiben – und (heimlich zähneknirschend und fäusteballend) zu lächeln. Es ist schlimm, und man braucht wirklich sehr viel Geduld. Aber ich bin ja im Urlaub.

Auf der Beachroad wird für heute Abend groß aufgebaut. Handyfirmen und TV-Sender denken da immer „großzügig“. Dazu unzählige Stände. Nur gut, dass wir das nicht miterleben (müssen).

Richtige Taxis sind in Pattaya eher selten. Also Songthaew für den Rückweg. (Spricht man Song-theo aus.) Die sind hinten offen. Und es ist Songkran. Das heißt, ein paarmal wehrlos die volle Ladung Wasser übergeschüttet zu bekommen. Und dann auch noch Lachen müssen! Fuck! Riesenfuck!!!

Anschließend noch mal Umsteigen und dann noch noch einen Kilometer zu Fuß.

Internet: Songthaews (Baht-Busse) sind das Hauptverkehrsmittel in Pattaya, bestehend aus umgebauten Pick-ups mit zwei Sitzbänken. Sie verkehren günstig, meist 10 Baht pro Fahrt, aktuell 15 THB, im Kreis auf festen Hauptrouten zwischen Naklua, Pattaya und Jomtien, wobei sie überall an- und aussteigen lassen. Drücken Sie zum Aussteigen einfach die Klingel.

 

Pattaya

Montag, 20. April 2026, Tag 15

Heute Umzug ins Holiday Inn. Unterwegs Kurzbesuch beim Großen Buddha auf dem Berg.

Der Gepäckboy erinnert sich an uns. Oberste Etage. Schön. Panorama-Suite. Auch schön. Nice. Supernice. Wir hatten das Zimmer schon ein paarmal. Auch hier: wie Nach-Zuhause-Kommen, nur besser. So muss das einfach sein! Mir gefällt es hier; den Mädchen auch. Cool!

Holiday Inn

Danach gleich wieder an den Strand. Aber hier es es doch deutlich unruhiger als drüben in Jomtien. Trotzdem, immerhin viel weniger als in der Silvesterzeit kürzlich. Insgesamt viel weniger Touristen.

Deutlich zu sehen: Überall wird gebaut. Hochhäuser. Wahnsinn. Die Baukräne erinnern mich an aufgerichtete Phalli. Sorry.

…Turmbau zu Babel

Die einen nennen es Urlaub. Ich nenne es langsam Krieg in der Hitze! Es wird immer heißer, jetzt oft über vierzig Grad. Immer mehr Warnungen im Fernsehen, viele Leute sterben wegen der Hitze. Sogar das Meer zieht sich zurück. Ah, okay, is‘ nur Ebbe…

Abendessen direkt nebenan im Gullivers, wo es ein (hm, zwei) Crème brûlées gibt.

 

Dienstag, 21. April 2026, Tag 16

Endlich gibt’s wieder perfektes Frühstück-Buffet. Ein paar Leute der Bedienungsmannschaft begrüßen uns herzlich und lächeln uns an. Sehr angenehm.

Ich bekomme am Strand eine wichtige und dringend erforderliche Fußpflege und -massage. Die ältere Dame kennt uns und wir sie. Eigentlich ist sie eine gute Bekannte.

Im Hotelzimmer gibt es ein Problem mit der Mischbatterie in der Dusche. Der normale Handyman kommt nicht weiter und ruft zwei Kollegen. Operation am offenen Herzen.

Ist schon komisch: ZDF in Thailand zu sehen. Rosenheim Cops, Heute, Moma usw. und was weiß ich noch alles. Wir haben ja zwei Fernseher. Ist zwar zeitversetzt, aber durchaus angenehm. Radio auch, aber übers Internet. Gabs früher nicht.

 

Mittwoch, 22. April 2026, Tag 17

Nicht schlecht, so ein ruhiger Urlaub. ‚Früher war ich ruheloser, rastloser – heute liege ich hier im Schatten faul rum‘, murmel ich so vor mich hin, während ich aufs Meer schaue.

Und noch was: ‚Früher warst du schlanker‘, wenn ich so meinen immer „ausladender“ werdenden Bauch sehe. Aber Mann ohne Bauch ist ja wie Eis ohne Schlagsahne. Oder ’n Krüppel.

Am Abend laufen wir rüber zum Grande Centre Space Hotel, um dort ein Zimmer für die letzten paar Tage zu buchen.

Der Typ am Check-in-Schalter stellt sich aber so unfreundlich und unentgegenkommend an, dass wir es dann schließlich lassen. Trotz Membership wird es nicht günstiger als über Booking. Da bleiben wir lieber im Holiday Inn und buchen dort für die letzten vier Nächte. Da wissen wir, was wir haben. Und die Nachbuchung dauert dann auch nur noch eine halbe Stunde.

 

Donnerstag, 23. April 2026, Tag 18

Jeder Tag heiß! Thailand kennt nur drei Jahreszeiten: Heiß, sehr heiß und richtig heiß! Ohne die ständige leichte Brise am Strand wäre es auch hier unerträglich. Dazu die immer öfter hereinkommenden Warnungen vor dem Feinstaub „PM2,5“ im Land.

 

Freitag,24. April 2026, Tag 19

Unser Tag beginnt ganz normal. Ohne besondere Erwartungen. Ich weiß ja noch nicht, was da heute noch auf mich zukommen wird. Wir machen endlich mal einen längst fälligen Ausflug. Am Strand liegen, das machen ja nur Pauschal-Touris.

Wir waren gestern, Donnerstag, schon mal dafür unterwegs, haben aber nach Besuch des Lotus-Centers gleich wieder umgedreht, weil Regen vorherzusehen war.

Das erste Wat ist ganz schön:

Es folgt der sehenswerte Ganesha Garden. Ganesha ist schließlich schon lange mein bester Freund.

Ganesha ist eine der populärsten hinduistischen Gottheiten, verehrt als Sohn von Shiva und Parvati. Mit seinem Elefantenkopf symbolisiert er Weisheit, Intelligenz und Neuanfang. Als „Beseitiger von Hindernissen“ (Vighneswara) wird er vor Unternehmungen um Erfolg und Schutz angerufen. Er verkörpert die Balance zwischen Herz und Verstand.

Aber dann fällt der Hammer! Der Riesenhammer! Das absolute Highlight dieser Reise! Jetzt gibt’s Feinkost!!! Der schönste Tempel, den ich in Thailand je gesehen habe! Von außen eher unscheinbar, ganz normal aussehend, aber innen: Alles mit kleinen Spiegeln versehen. Auch die Decke. Große gläserne Buddhas in allen Farben. Schön, so schön! Wahnsinn! Hab ich so nicht erwartet!

Ein weiteres Wat bildet dann den Abschluss unseres heutigen Ausflugs. Es ist viiiel zu heiß!!

Na gut, auf die Schnelle noch ein kurzer Stopp an einem chinesischen Tempel:

 

Samstag, 25. April 2026, Tag 20

Vorletzter Urlaubstag. Läuft. Bin sehr zufrieden und glücklich. Keine besonderen Vorkommnisse.

 

Sonntag, 26. April 2026, Tag 21

Letzter Urlaubstag. Wir lassen es heute besonders geruhsam angehen. Paradiesmäßig.

Bei allem Überschwang darf man aber niemals vergessen: Thailand ist kein Märchenland mit Kokosnussgarantie. Es gibt halt auch hier immer mal Probleme. Oft höre (und lese) ich von großen Sorgen, wenn es mal nicht so läuft, wie man es sich wünscht/vorstellt/haben möchte. Vor allem Expats, Auswanderer, die hier ihren Lebensabend verbringen wollen/wollten…

Unser letzter Abend ist mal wieder der beste Abend. Ob das vielleicht, unter Umständen, möglicherweise, an den elf Tequilas liegt? Und Meena trinkt gar keinen Alkohol. Man weiß es nicht…

 

Montag, 27. April 2026, Tag 22

Schluss. Ende. Aus. Wir müssen heim! The party is over! Alles hat ein Ende. Auch diese Reise. Wir sehen uns wie immer noch eine Folge unserer Lieblingsserie an, packen, checken aus und machen uns auf den Rückweg. 10:30 Uhr.

Aber nicht ohne kurzen Zwischenstopp in Chachoengsao am sehr berühmten Wat Saman Rattanaram.

Rückgabe des Mietwagens ohne Probleme. 1.720 Kilometer gefahren. Ja, wie immer etwas wenig. Aber es war einfach zu heiß. Diesel hat unterwegs zwischen 45 und 40 Baht (1,18 EUR bzw. 1,05 EUR) gekostet; er wurde in den drei Wochen etwas günstiger. Angezeigter Verbrauch 7,6 l/100km, obwohl die Kiste ja etwas schwer ist bzw. aussieht. Mein Mazda zuhause braucht jedenfalls mehr.

Thai Airways hat den Check-in verschönert:

Start 23:45 Uhr. Superpünktlich. Der Ramp Agent macht eine Verbeugung zu seiner Freigabe:

 

Dienstag, 28. April 2026, Tag 23

Rückflug durch die Nacht auch wieder locker. Zum Abendessen wird mal wieder Kaviar spendiert. Und Entenleberpastete. Zwei Portionen. Kommt mir ja echt entgegen. (Auf dem Hinflug hatte ich das Abendessen leider verschlafen.)

Wie immer: Ich staune bei jedem Flug, dass die Leute sofort nach Erreichen der Flughöhe an ihr Gepäck in den oberen Fächern und/oder aufs Klo müssen. Und das schreiende Baby/Kleinkind in meiner unmittelbaren Nähe. Alles. Immer. Werd ich mich wohl nie dran gewöhnen.

Gelbe Rapsfelder und weiße Spargelfelder begrüßen mich am Morgen. Landung pünktlich morgens gegen 6:45 Uhr.

Ich überlege kurz und nehme dann doch den Zug nachhause, statt eines Taxis; Uber mag ich auch nicht immer. Klappt alles einwandfrei. Dieses Mal muss ich meine Fahrkarte leider wieder bezahlen. Um halb neun morgens bin ich zuhause. Alles gutgegangen. Wie immer Dank nach oben!

Einziger Trost: Die Mädchen besuchen mich wieder im Sommer. Visa sind beantragt.

Echt wieder eine tolle Reise voller Glücksmomente. Als hätte sie mir genau so mein Arzt verordnet. Keinerlei Problems. Roland Kaiser hat es in seinem Song „Ich hab dich 1000 mal geliebt“ perfekt mit der Liedzeile „…und aus dem Kelch der Lust getrunken“ ausgedrückt. Ja, hab ich! Schöner hätte ich es auch nicht ausdrücken können. Zufriedener und glücklicher kann man gar nicht sein! Obwohl, meine Therapeutin wird bestimmt mal wieder verständnislos den Kopf schütteln oder ihre Nase kräuseln, wenn ich ihr von meinen Erlebnissen berichte; auch ein paar, die ich hier lieber verschweige. Ich seh schon wieder ihre zusammengekniffenen Augenbrauen vor mir…

Lufthansa hat (natürlich) zwischendurch auch mal wieder gestreikt. Schon wieder. LH? Nur noch, wenn ich muss und es gar nicht anders geht! Hat meinen Rückflug aber nicht beeinflusst. Genauso der Iran-Krieg. Die Thai-Flieger machen zurzeit nur einen winzigen kleinen Schlenker am Iran vorbei.

Ein großes Ausflugsboot ist am Nachmittag des 15. April in der Nähe des Na-Baan-Piers auf Koh Larn gesunken. Schwerer Materialschaden, aber zum Glück ohne Verletzte oder gar Tote. Solche Boots- und Fährunglücke gibt es in Thailand immer mal wieder. Deshalb darf/soll man mit einem Leihwagen keine Fähren buchen…

Ich muss hier endlich mal meiner thailändischen Fast-Ehefrau LekLek danken. Seit meiner zweiten Thailandreise hat sie mich immer brav begleitet. Meena kam später noch hinzu. Oder Luksao, die sich jetzt aber um den kranken Vater kümmern muss. Viele Begleiterinnen waren dabei. Alle ordentlich und ohne die manchmal kolportierten weniger angenehmen Eigenschaften der Thailänderinnen Touristen gegenüber. Ohne LekLek, Luksao, Meena und die andern hätte ich diese hohe Zahl an Reisen nach Thailand wohl nicht geschafft. Also Dank an alle liebenswerten Begleiterinnen im Laufe der letzten zwölf Jahre.

 

P.S.: Dieses Mal habe ich mir nur eine neue Armbanduhr gekauft. Erneuter Hinweis an mich: Ich muss unbedingt und sofort damit aufhören, immer wieder weitere Armbanduhren zu kaufen!!!

 

Warnung: Thailand-Reisen können süchtig machen!

 

Fotokapitel

 

Frankfurt

Plakat in einer thailändischen Hotel-Lobby

(Fast) identische Kennzeichen
Plakat…
…echt

Wau! Meine Körperform… 🙂

Minni Maus ist es auch zu heiß. Sie hat aufgegeben…

LekLek muss helfen

Yoga. Jeden Morgen.

Ja. Ich weiß. Sehr elegant. Musste sein. Wegen Sonne.

Das ist mein japanischer Freund Doraemon

 

 

Das Museum

 

Wat Simalai Songtham

 

Die großen Reisebusse

 

Songkran-Wasserspiele

Sogar vor unserm Hotel haben sie sich aufgebaut…

 

Die Goodies

Diesmal mit ein paar wichtigen Fragen, die ich im Netz gefunden habe:

Woran ist das Tote Meer gestorben?

Warum heißt “Dusch Das” nicht “Dusch Dich”?

Warum laufen Nasen während Füße riechen?

Was passiert, wenn man sich zweimal halbtot lacht?

Wie kommt ein Schneepflug-Fahrer morgens zur Arbeit?

Wie kommen die “Betreten verboten”-Schilder in die Mitte des Rasens?

Gibt es Kaffeepausen in einer Teefabrik?

Wie merkt man, dass unsichtbare Tinte verbraucht ist?

Bekommt man Geld zurück, wenn das Taxi rückwärtsfährt?

Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht – ist das dann eine Geiselnahme?

Was haben Schmetterlinge im Bauch wenn sie verliebt sind?

Und dürfen Vegetarier Schmetterlinge im Bauch haben?

Macht man den Meeresspiegel kaputt, wenn man in See sticht?

Ist der Begriff “Selbsthilfegruppe” nicht widersinnig?

Wenn man Pasta und Antipasti isst – ist man dann immer noch hungrig?

Warum ist auf saurer Sahne ein Verfallsdatum?

Was zählen Schafe, wenn sie einschlafen wollen?

Warum hat Tarzan keinen Bart?

Gibt es ein anderes Wort für Synonym?

Warum stinken Fische so sehr, obwohl sie ihr ganzes Leben lang baden?

Was ist eigentlich die Mehrzahl von “Mehrzahl”?

Und was ist das Gegenteil von “Gegenteil”?

Hatten Adam und Eva einen Nabel?

Sind Uhren nicht irgendwann beleidigt, wenn man sie immer aufzieht?

Wenn das Universum alles ist und sich ausdehnt – wo dehnt es sich dann hin?

Ein Butterbrot fällt immer auf die Butterseite, während eine Katze immer auf den Pfoten landet. – Was passiert, wenn man einer Katze Butter auf den Rücken schmiert?

Der Mensch ist eine Weiterentwicklung des Affen – warum gibt es dann noch Affen?

Warum sind Pizza-Schachteln eckig?

Warum feiern wir immer dann Weihnachten, wenn die Geschäfte so voll sind und es draußen so kalt ist?

Warum gibt es in einem Flugzeug Schwimmwesten und keine Fallschirme?

Ist ein Wintereinbruch strafbar?

Wie heißen die harten Plastikenden an Schnürsenkeln?

Haben Analphabeten auch so viel Spaß mit Buchstabensuppe?

Wie schwer ist eigentlich ein Hologramm?

Warum hat Noah die zwei Stechmücken nicht erschlagen?

Wie packt man Styropor-Kügelchen ein, wenn man sie verschickt?

Wenn Superkleber überall klebt – warum nicht an der Innenseite der Tube?

Gibt es eingefleischte Vegetarier?

Muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?

Wenn die Black Box eines Flugzeugs unzerstörbar ist – warum baut man nicht das gesamte Flugzeug aus dem gleichen Material?

Wenn Schwimmen schlank macht – was machen Blauwale dann falsch?

Warum trägt ein Kamikaze-Pilot einen Helm?

Kaufen Ketten-Raucher beim Juwelier ein?

Wo ist beim Baum hinten?

Wenn alle Stricke reißen – kann man sich dann noch erhängen?

Ist man länger tot wenn man früher stirbt?

Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr geöffnet hat, wozu braucht er dann ein Schloss an der Tür?

Wenn man in einem Fluggerät sitzt, dass mit Lichtgeschwindigkeit fliegt – was passiert, wenn man die Scheinwerfer anmacht?

Gibt es bei Suchtberatungen Raucherpausen?

Wenn man Trockeneis zum Schmelzen bringt – kann man dann schwimmen ohne nass zu werden?

Wenn Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann befriedigend besser als gut?

 

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Für Irmgard und Hannelore und Teddy und Bärli und Toffi
In immerwährender Liebe

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Alle hier geschilderten Ereignisse beruhen auf wahren Begebenheiten.

Good travelling is easy. You must nur your eyes uffmache un‘ uffbasse.

 

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Gendern find ich doof!

 

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© WILFRIED R. VIRMOND 2002 – 2026

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> Thailand 40 <

 

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Fotos + Text: Wilfried R. Virmond
Wenige Fotos habe ich teilweise mit Hilfe der KI veredelt


 

 


The world is full of idiots and I'm the most stupid.
Oder ich bin einfach nur zu alt. -  Oder zu dumm. Bin ja nicht blöd.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei traurigen Filmen haben wir gemeinsam geweint, bei lustigen zusammen gelacht.

Alleine macht das alles keinen Spaß mehr. Es hat keinen Sinn.

Ich vermisse dich und Deine sanftmütige Güte unendlich.

Mann, wie konntest Du nur von mir gehen.

Danke, dass es Dich gab.

Mein Leben tut so weh.

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