2022 Chevrolet Corvette Stingray © General Motors
Letztes Update 03. 12. 2025
Meine Corvette C8
Feels like heaven...
Corvette. Die geilste Methode, stinknormalen Treibstoff in wertvollen Stickstoff, leckeres Kohlenstoffdioxid und heißen Wasserdampf umzuwandeln.
(72% Stickstoff, 20% Kohlenstoffdioxid und 8% Wasserdampf)
Und es macht Spaß!
Ja, ich ahne es, manche meiner „Freunde“ werden es gerne auch so bewerten: ‚Je weniger Sex er hat, desto mehr und desto dickere Auspuffrohre braucht er‘. Eine Corvette hat übrigens immerhin vier. Und dick sind sie auch noch. Aber sowas von dick! (grins + händereib)
Womit sie natürlich nicht recht haben, denn (unter uns): Sex gibt’s auch noch ab und zu. Vielleicht noch besser und öfter als bei denen… (noch mehr grins!)
Solch hämische Bemerkungen sind mir im Übrigen völlig gleichgültig! Dat is‘ nur Neid. Und Neid muss man sich ja bekanntermaßen erarbeiten. Also hab ich alles richtig gemacht. (Mitleid bekommst du geschenkt. Brauch ich aber nicht!)
BTW: Wenn Du mal wieder Lust darauf hast, eine Banane quer essen zu können, dann setz Dich in eine Corvette, starte den Motor und fahr ein Stückchen. Du wirst gar nicht mehr mit diesem breiten fröhlichen Grinsen aufhören können/wollen!
Meine Corvette
Corvette C8 Stingray:
482 PS (354 kW), 6,2-Liter-V8-Mittelmotor, wegen des EU-Ottopartikelfilters etwas gedrosselt. Höchstgeschwindigkeit 296 km/h Spitze, 0 auf 100 in 3,5 Sekunden. Reicht auch für ’n Cabrio.
Die US-Version erreicht knapp 300 km/h.
BTW: Corvette ZR1, 1.085 PS, 375 km/h Spitze, 0-100 km/h ca. 2,3 Sekunden. Ja, geil, aber wer braucht das? – Und mit 80 hab ich auf der Rennstrecke auch nix mehr verloren…
Übrigens, die Karosserie einer Corvette besteht vollständig aus Kunststoff. Da kann schonmal nix rosten. Alle anderen Innereien sind auch ganz okay.
Solange ich noch ordentlich und, ohne mich zu blamieren, aussteigen kann, solange behalte ich die Kiste auch.
Hmm, fällt mir gerade auf: Früher waren mir ja PS-Zahlen wichtig. Heute sind es eher die PSA-Werte… (grins)
Unser früherer Käfer & mein jetziger Mercedes
Der Käfer war der kleine Bruder unserer Corvette. Besonderer Umstände wegen und schweren Herzens musste ich ihn leider weggeben und stattdessen kam dann ein Mercedes ins Haus.
Der Neue: S-Klasse W126. Damals, in den achtziger/neunziger Jahren echt
„Das beste Auto der Welt!“.
Und da mein Benz nur wenig Kilometer drauf hat, gilt das auch heute noch.
Überhaupt: Die beiden Autos sind meine richtig guten Freunde. IYKYK. Die beiden geb ich nicht mehr her.
Rückblick: Meine blaue Corvette C6
Und davor meine schwarze Corvette C5
Und eine C4, die ich in den USA hatte
Fazit, nach meiner Erfahrung: Corvette? Alle Geil! Egal wie alt und welches Modell!
Und ich hab in meinem Leben bestimmt über hundert Autos gehabt bzw. gefahren und damit ein bis zwei Mio. Kilometer gemacht. Kann Autos also ganz gut beurteilen.
Lieber ein H-Kennzeichen als eins mit einem „E“ am Ende!!!
Das „H“ zeigt Stil – ein „E“ ist nur aufoktroyierte Bürgerpflicht.
„Fahrvergnügen“ gibt es in einem seelenlosen Elektroauto leider nicht. Das sind nur „Fahrzeuge“, die keine positiven Gefühle erzeugen (können). Elektro, das passt hervorragend zu den jungen Leuten der Gen Z – falls sie überhaupt einen Führerschein besitzen – oder zu mittelalten Langweilern, alle ohne Leidenschaft, ohne Enthusiasmus, ohne Emotionen. (Ich hab ja ein paar gute Freunde mit E-Autos und bitte deshalb für meine rein persönliche Meinung um Entschuldigung.) Aber, sie müssten das Wort „Fahrspaß“ ja allesamt erstmal googlen. Die tun mir echt leid.
Wir Verbrenner-Dinosaurier werden wohl bald ausgestorben sein.
Ich damals: Führerschein am 18. Geburtstag abgeholt, vorher schon oft nachts allein mit Motorroller und Auto illegal rumgefahren, (Achtung Kinder: Nicht nachmachen!!!), Vergaser konnte ich mit geschlossenen Augen auseinandernehmen und zusammenbauen, Zündkerzen raus und rein, Zylinderkopfdichtung wechseln. Alles. Fahrrad, Kreidler, Lambretta, Käfer, Opel. Ich hatte immer Spaß am Fahren und am Schrauben, egal womit/woran. Immer Ölhände, schwarze Fingernägel – und das ständige Gemecker meiner Mutter.
Gibt’s alles heute nicht mehr. Ja, schrecklich. Is‘ halt die neue Zeit. Hätte ich früher nicht geglaubt. Schade.
Oh, sorry, war jetzt off topic. Musste ich mal rauslassen.
Corvette! No question!
Keep the fire burning!
Life’s too short to drive boring cars!
„Warnings: Drive your Corvette at least once a week. Possible side effects include less stress, lots of happiness and great joy. Ask your friend or your Corvette mechanic.“
Stephan Bauer: „Je faltiger der Sack, desto glänzender der Lack!“
😛