Wilfried R. Virmond
(Letztes Update: 07.05.2026)
Willkommen! Schön, dass du hier bist.
Ich bin der Typ mit den vielen Premium-Reiseberichten. Man sagt „Probably the best in Internet“. (grins)
Ich wünsche dir und allen Lesern beim Stöbern eine angenehme Lektüre mit großem reisekulturellem Erkenntnisgewinn – und ab und zu vielleicht einem Lächeln.
Jeden dritten Tag liest jemand einen meiner Reiseberichte. Warum nicht auch du? Du findest die letzten gleich auf der Home-Seite und komplett alle unter dem Button „Kurzübersicht aller Reisen“ rechts oben im Header (Kopfzeile).
Direkt links daneben gibt es einen weiteren Button „Reiseberichte“. Hier hast du eine zusätzliche Auswahl zwischen „Alte Reiseberichte 2002 bis 2019“ und „Reiseberichte ab 2019“.
(Hinweis: Bei den alten Reiseberichten 2002 bis 2019 gibt es ganz unten noch zwei Extras. Wer sie findet, darf sie lesen.)
Und hier noch etwas ganz Wichtiges: Bei mir wird nichts gespeichert!
Vor allem keine Daten der Besucher. Auch keine Cookies. Wirklich und wahrhaftig. Niemals! Nix! Gar nix! Überhaupt nix! Nada! Natting! Versprochen! Bin da selbst sehr vorsichtig und umsichtig und will das auch nicht von mir. Und deshalb musst du hier auch nichts zustimmen. Also keine Sorgen deshalb!
Hier sind ein paar Infos zu mir.
Zuhause: Nähe Bad Kreuznach, direkt an der Nahe. (Man könnte auch sagen „Ich wohne nahe an der Nahe“.)
Alter: Achtzig. Ändert sich ja bekanntermaßen jeden Tag. In meinem Fall zu meinen Ungunsten. Mannomann! Jetzt bin ich plötzlich und völlig unerwartet ein alter Mann geworden. Ich bin ja jetzt in einem Alter, wo der PEZ-Spender schonmal gerne mit Metformin geladen ist Einziger Trost: ich seh besser aus, als ich alt bin. Noch.
Im Übrigen wird Alter sowieso meistens überbewertet; außer, man ist eine Flasche guten Weins. Altwerden ist halt wie Atmen. Du kannst es nicht stoppen. Und wenn du nicht mehr atmest, bist du tot. Also freu ich mich über jeden Atemzug. Und außerdem: Achtzig ist ja das neue Sechzig…
Hab dazu noch was dazu gefunden:
„Ich bin gar nicht so alt. So um die Sechzig. Plus Mehrwertsteuer, Versand und Bearbeitungskosten.“
Ich würde mal so sagen: Ich verhalte mich manchmal nicht unbedingt meinem Alter entsprechend. (grins) Und noch was in diesem Zusammenhang: „Out of the box-Denken“ ist mir nicht ganz fremd…
Ich bin gesund, hab noch keine künstlichen Gelenke, und bin jeden Tag froh, dass noch alles geht.
Lieblingsfarbe
Rot
Facts:
Beruf
Kaufmann im Ruhestand. Jetzt „Thailandbeauftragter“. Früher „Amerikaner“. Und immer noch „Freund des Libanon“. (Hab noch ein paar liebe Freunde dort.)
Hobbys
Fahren. Jetzt nur noch auf vier Rädern. Früher besonders auf zwei Rädern. Reisen. Und dann Reiseberichte schreiben. Und Kochen. Logisch, das Alte-Männer-Hobby. Gerne – aber auch notgedrungen. (Hab auch gar kein Talent zum Kochen...)
Lieblings-Urlaubsland
Inzwischen Thailand! Und Thailand! Und natürlich Thailand!
Lieblingszahl
1203. Die Engelszahl. Hier kannst du immer anrufen, 24/7/365.
(Früher war es mal die 8128. Weil 8128 eine vollkommene Zahl ist. Aber da wusste ich noch nicht Bescheid. - Und, logisch, die 42.)
Wen ich im TV mag?
Hm, da muss ich mich wohl mal outen: Familie „Geissini“. Warum auch nicht. Also mir gefallen sie. Meistens. Vor allem, weil ich dann mit dem Kopfschütteln gar nicht mehr aufhören kann. - Und die "Katze". - Und Michael Manousakis. - Und Stephan Bauer. - Und dann ganz besonders: Marc-Uwe Kling mit seinem haarigen Freund.
Passen auf mich auf:
Meine beiden treuen Bullys, Killer und Baby.
Meine frustrierende Erkenntnis nach acht Jahrzehnten:
♫♪♫♪♩ Hunde lügen nicht. Schau in ihre Augen und du verstehst, Hunde lügen nicht… ♫♪♫♪♩
Ja, genau, wie das Lied mit den Tränen. Hunde sind immer ehrlich zu dir; Menschen nicht…
„Killer“ (Meine Englische Bulldogge)…
…und „Baby“ (Meine Französische Bulldogge)
Ich geb’s ja zu: Ein paar Schrullen, verrückt anmutende Macken, kleine Eigenwilligkeiten und merkwürdige Schwächen – das volle Programm gehört zu mir. Trotzdem versuche ich, mit beiden Beinen noch auf dem Boden zu bleiben.
Naja… meistens. Oft tanzen die Gedanken Hip-Hop in meinem Kopf. Ich bin ja in meinem Inneren immer ein großer Junge geblieben. Aber vielleicht ist das ja alles völlig normal – und so mancher erkennt sich darin schmunzelnd oder kopfnickend wieder.
Ich will ja nicht angeben. Aber in letzter Zeit sagt man mir immer öfter, ich sei noch ganz gut drauf. Is’ doch besser als „Hau ab, du alter Sack, geh sterben!“ Und eine liebe Freundin hat mich kürzlich als „eloquent“ bezeichnet. Ich weiß zwar nicht genau, was das bedeutet, klingt aber ganz gut. Auf jeden Fall besser als „Verschwinde, du stinkst!“
Und wem das alles von mir noch nicht genug von mir ist, dem gebe ich hier noch ein paar Fotos aus meinem früheren Motorrad-Leben und aus meinem Fotoalbum:
Hier erstmal meine letzte GoldWing (2018 bis 2023). Ich hab sie hergegeben, weil man mit achtzig und in meiner Situation definitiv nicht mehr Rumheizen sollte. Und „Langsam“ kann ich nicht. Außerdem war die Garage einfach zu eng geworden.
Update: Manchmal, nein, oft, jeden Tag, frage ich mich, ob ich die GoldWing vielleicht zu früh hergegeben habe und überlege, ob ich mir nicht doch nochmal eine zulegen sollte. Ich trauere ihr sehr hinterher. Doch dann wird mir wieder schnell bewusst, dass das Risiko, einfach umgenietet zu werden, jetzt viel zu gefährlich ist. Oder gar durch eigene Schuld… Krankenhaus oder Tod kann ich mir in meiner Situation nicht leisten. Was soll dann mit den Hunden passieren??! Ja, schade! Es tut so weh! Motorradfahren ist die zweitschönste Beschäftigung – und man kann sie ganz lange ausüben, ohne dabei müde zu werden. Aber ich hab ja noch meinen kleinen treuen Helix-Roller.
Oben: Die GoldWing und meine Wenigkeit. Und mein ur-uralter Glückspullover. Mit ihm konnte mir nix passieren! Deshalb durfte ich nie, nie, nie, NIEMALS!, ohne ihn fahren! Pullover und Jeans waren mein Superheldenkostüm! Übliche Motorrad-Kleidung, Leder usw., ging bei mir nie. War ja eigentlich mein Geheimnis, aber ich war auch ein Superheld. Als „Bikeman“ sauste ich ständig durch die Gegend, um Menschen und Tiere in Not zu retten. Auch wenn sie es manchmal vielleicht gar nicht wollten… 🙂
Schwein muss man haben! Bekommt man übrigens nur, wenn man auch so fährt…
Wichtiges Sicherheitsfeature auf jeder GoldWing: Ein Bärchen. Er passt auf mich auf.
2007. Eine frühere GoldWing.
Vmax <0,2 km/h
Vmax >300 km/h
Feels like heaven...
Tja, musste mich nach dem Verkauf der alten Corvette entscheiden: Bestell ich mir in Anbetracht meines Alters einen Rolli oder doch lieber die neue Corvette? Diese beiden Fahrzeuge standen demnach zur Auswahl:
Naja, die Entscheidungsfindung war dann letztlich doch ganz einfach. Ich hab mir die Corvette bestellt. Den Rolli kann ich mir dann immer noch holen, so in zehn, zwanzig Jahren. Oder etwas später.
Und außerdem: Alte Knaben wollen nicht nur Rotwein haben – sie brauchen (und wollen) auch noch ab und zu ein bisschen Spaß, bevor es in die Kiste geht. – Und gelegentlich ’ne schöne Zigarre.
Wer es genauer wissen möchte: Meine C6 hatte ich 2020 verkauft, nachdem ich mir die neue C8 bestellt hatte. Sie kam dann endlich nach zwei Jahren. Im März 2022. Ja, hat echt lang gedauert. Aba egal, dann war se endlich da, meine geile, neue Corvette C8. Mehr dazu unter dem entsprechenden Button in der Kopfzeile oben.
Oder gleich hier:
Am Rotenfels
Hier lebe ich. Der Rotenfels ist das höchste und steilste Felsmassiv
Deutschlands außerhalb des Alpenraums.
Und hier einfach noch ein paar mehr Fotos aus meinem Leben:
Mein früherer CanAm-Spyder. 2013. Fahrvergnügen kommt halt nur durch Kurvenlage, Kurvenlage, Kurvenlage – und Kurventechnik. (Aber ich war nie ein Knieschleifer!)
Missouri, USA 2002. Uwe, Enrico, Wilf. (Mannomann, auch schon wieder fünfundzwanzig Jahre her…)
Blick auf den Mittelrhein, 2008. Hier hab ich mal fünfzig Jahre lang gewohnt.
Eine meiner früheren GoldWings & ich, 2018. Insgesamt hatte ich vier davon. Und 450.000 Kilometer damit.
Mein Lieblings-Kennzeichen. WIL – F60. Geht heute nicht mehr.
USA, Joshua Tree NP, mein Lieblings-Nationalpark in den USA, ca. 2007
Auch USA. 2002. (Branson, Missouri) Meine erste USA-Reise.
HONDA Helix, klein, treu und brav. Jetzt auch schon bald 30 Jahre alt. Es geht ihm gut und ich gebe ihn natürlich niemals her! (Foto von 2019)
Unser roter Käfer
Und dann konnten wir ihm einfach nicht widerstehen…
…diesem braven, kleinen, lieben, süßen Glückskäfer. Wir mussten ihn im April 2021 unbedingt bei uns aufnehmen. War eine Art Metamorphose. Ursprünglich war es ein rotes Ford Thunderbird Cabrio 1955, das wir uns ausgesucht hatten, und dann ist aus diesem doch tatsächlich ein roter Käfer geschlüpft.
Über mich
Und hier der kleine und der große Wilf (der Beitrag hier lautet ja schließlich „Über mich“):
Meine Kleinigkeit. Mit Fünf…
…und im Januar 2020 – Ü70, mit ein paar Haaren weniger
...und dann hier noch ein paar mehr Fotos aus früheren Zeiten:
Oben: Besondere Momente aus unserer/meiner Motorradzeit mit der GoldWing,
u.a. mit Irmgard als Sozia,
1995 beim Fahr- und Kurventraining bei und mit Urs + Luzia Tobler in der Schweiz,
und unser letzter GoldWing-Anhänger. (Wir hatten drei.) Dieser Anhänger war echt ein besonders cooles Teil, groß, mit sehr viel Platz und mit schönem Airbrush, das ich mir selbst zusammengestellt hatte. War ich echt stolz drauf. Die Leute standen oft in Scharen drumrum. Der Brusher war auch ein supercooler Typ! Aber da wir irgendwann zu alt waren und kein Camping mehr gemacht haben, musste er schweren Herzens weg. Altwerden ist doof!
Mein stiller Protest gegen den ganzen bekloppten Anti-Rassismus-Quatsch:
„Ick bin ’n Neger !“
In respektvoller Erinnerung an JFK damals (1963): „Ick bin ein Berliner!“
😈
Und ein Zigeuner! Und ein Mohrenkopf!
Und Gendern tu ich auch nicht! Weil ich es für besonders bekloppt halte.
PS: Ja, ich bin ein verschrobener, arroganter, alter Sack und gebe zu, dass ich eine tiefe Abneigung gegen alle Langsamfahrer vor mir habe, und dass ich sie am liebsten alle in den nächsten Straßengraben schubsen würde.
Außerdem hab ich was gegen Influencer/Creator, die alle keine Ahnung von allem haben, aber trotzdem alles besser wissen (wollen). Allesamt Schmarotzer. Und ja, ich war mal genauso dumm und blöd. (Ja, okay, manche „Freunde“ sagen, heute noch…)
BTW: Früher, zu meiner Zeit, nannte man Influencer noch Ar***löcher.
PS2: Ich kenne und liebe das Buch aus den zwanziger Jahren „Männer, die im Keller husten“ von Hans Reimann. Ich schreibe jetzt besonderer Gründe wegen am Buch „Männer, die im Hellen heulen“. Mit mir als Hauptperson.
PS3: Das einzig Positive zurzeit, jetzt, in dieser schrecklich-traurigen, einsamen Lebensphase: Ich habe den Luxus, alles allein bestimmen zu dürfen. Und zu müssen. (Also doch kein richtiger Luxus…)
Und jetzt is’ hier endlich Ruhe im Karton!
Over, Ende, Schluss und Aus!
Tschau!
Ach ja, muss ich noch nachtragen. „Eloquent“: beredt, wortreich, ausdrucksvoll.
🙂