Mein Wohnort - Norheim an der Nahe
Wilfried R. Virmond
(Letztes Update: 09.12.2025)
Willkommen! Schön, dass du hier bist.
Ich bin der Typ mit den vielen Premium-Reiseberichten. Man sagt „Probably the best in Internet“. (grins)
Ich wünsche dir und allen Lesern beim Stöbern eine angenehme Lektüre mit großem reisekulturellem Erkenntnisgewinn. Und ab und zu vielleicht ein Lächeln.
Jeden dritten Tag liest jemand einen meiner Reiseberichte. Warum nicht auch du? Du findest die letzten gleich auf der Home-Seite und komplett alle unter dem Button „Kurzübersicht aller Reisen“ rechts oben im Header (Kopfzeile).
Direkt links daneben gibt es einen weiteren Button „Reiseberichte“. Hier hast du eine zusätzliche Auswahl zwischen „Alte Reiseberichte 2002 bis 2019“ und „Reiseberichte ab 2019“.
(Hinweis: Bei den alten Reiseberichten 2002 bis 2019 gibt es ganz unten noch zwei Extras. Wer sie findet, darf sie lesen.)
Und im Übrigen: Bei mir wird nichts gespeichert! Vor allem keine Daten der Besucher. Wirklich und wahrhaftig. Niemals! Nix! Gar nix! Überhaupt nix! Nada! Versprochen!
(Bin da selbst sehr vorsichtig und umsichtig.)
Hier sind ein paar Infos zu mir.
Alter: Achtzig. Ändert sich ja bekanntermaßen jeden Tag. In meinem Fall zu meinen Ungunsten. Mannomann! Jetzt bin ich plötzlich und unerwartet ein Greis geworden. Einziger Trost: ich seh besser aus, als ich alt bin. Noch. Im Übrigen wird Alter sowieso meistens überbewertet; außer, man ist eine Flasche guten Weins. Altwerden ist halt wie Atmen. Du kannst es nicht stoppen. Und wenn du nicht mehr atmest, bist du tot. Also freu ich mich über jeden Atemzug. Und außerdem: Achtzig ist ja das neue Sechzig…
Hab dazu noch was gefunden:
„Ich bin gar nicht so alt. So um die Sechzig. Plus Mehrwertsteuer, Versand und Bearbeitungskosten.“
Ich würde mal so sagen: Ich verhalte mich manchmal nicht unbedingt meinem Alter entsprechend. (grins) Und noch was in diesem Zusammenhang: „Out of the box-Denken“ ist mir nicht ganz fremd.
Ich bin gesund, hab noch keine künstlichen Gelenke, „alles“ geht noch – manches vielleicht etwas langsamer – aber Hauptsache, es geht noch.
Lieblingfarbe
Rot
Facts:
Beruf
Kaufmann im Ruhestand. Jetzt „Thailandbeauftragter“. Früher „Amerikaner“. Und immer noch „Freund des Libanon“. (Hab noch ein paar liebe Freunde dort.)
Hobbys
Fahren. Jetzt nur noch auf vier Rädern. Früher besonders auf zwei Rädern. Reisen. Und dann Reiseberichte schreiben. Und Kochen. Logisch, das Alte-Männer-Hobby. Gerne – aber auch notgedrungen. (Hab auch kein Talent zum Kochen...)
Lieblings-Urlaubsland
Inzwischen Thailand! Und Thailand! Und natürlich Thailand!
Lieblingszahl
1203. Die Engelszahl. Hier kannst du immer anrufen, 24/7/12/365/366.
(Früher war es mal die 8128. Weil 8128 eine vollkommene Zahl ist. Aber da wusste ich noch nicht Bescheid. Und, logisch, die 42.)
Wen ich mag?
Hm, da muss ich mich wohl mal outen: Familie „Geissini“. Warum auch nicht. Also mir gefallen sie. Meistens. Und Stephan Bauer. Und dann ganz besonders: Marc-Uwe Kling mit seinem haarigen Freund.
Passen auf mich auf:
Meine Erkenntnis nach acht Jahrzehnten:
♫♪♫♪♩ Hunde lügen nicht. Schau in ihre Augen und du verstehst, Hunde lügen nicht… ♫♪♫♪♩ (Ja, genau, wie das Lied mit den Tränen…)
„Killer“ (Meine Englische Bulldogge)
und „Baby“ (Meine Französische Bulldogge)
Ich geb’s ja zu: Wunderliche Schrullen, verrückt anmutende Macken, kleine Eigenwilligkeiten und merkwürdige Schwächen – das volle Programm gehört zu mir. Trotzdem versuche ich, mit beiden Beinen noch auf dem Boden zu bleiben.
Naja… meistens. Oft tanzen die Flausen Hip-Hop in meinem Kopf. Ich bin ja in meinem Inneren immer ein großer Junge geblieben. Aber vielleicht ist das ja alles völlig normal – und so mancher erkennt sich darin schmunzelnd wieder.
P.S.: Ich will ja nicht angeben. Aber in letzter Zeit sagt man mir immer öfter, ich sei noch ganz gut drauf. Is’ doch besser als „Hau ab, du alter Sack, geh sterben!“ Und eine liebe Freundin hat mich kürzlich als „eloquent“ bezeichnet. Ich weiß zwar nicht genau, was das bedeutet, klingt aber ganz gut. Auf jeden Fall besser als „Verschwinde, du stinkst!“
Und wem das alles von mir noch nicht genug von mir ist, dem gebe ich hier noch ein paar Fotos aus meinem früheren Motorrad-Leben und aus meinem Fotoalbum:
Hier erstmal meine letzte GoldWing (2018 bis 2023). Ich hab sie kürzlich hergegeben, weil die Garage einfach zu eng geworden war. Und man wird ja auch älter. Mit achtzig sollte man definitiv nicht mehr Heizen. Und Langsam kann ich nicht.
GoldWing und meine Wenigkeit. Und mein ur-uralter Glückspullover. Mit ihm kann mir nix passieren! Deshalb darf ich nie, nie, nie, NIEMALS!, ohne ihn fahren! Pullover und Jeans sind mein Superheldenkostüm! Motorrad-Kleidung ging bei mir nie. Ist ja eigentlich mein Geheimnis, aber ich bin auch ein Superheld. Als „Bikeman“ sause ich ständig durch die Gegend, um Menschen und Tiere in Not zu retten. Auch wenn sie es manchmal vielleicht gar nicht wollen… 🙂
Schwein muss man haben! Bekommt man übrigens nur, wenn man auch so fährt…
Wichtiges Sicherheitsfeature auf jeder GoldWing: Ein Bärchen. Er passt auf mich auf.
Vmax <0,2 km/h
Vmax >300 km/h
Feels like heaven...
Und außerdem: Alte Knaben wollen nicht nur Rotwein haben – sie brauchen (und wollen) auch noch ab und zu ein bisschen Spaß bevor es in die Kiste geht…
Wer es genauer wissen möchte: Die neue Corvette kam nach zwei Jahren endlich im März 2022. Aba egal, dann war se endlich da, meine geile, neue Corvette C8. Mehr dazu unter dem entsprechenden Button in der Kopfzeile oben.
Oder gleich hier: Corvette C8
Am Rotenfels
Deutschlands außerhalb des Alpenraums.)
Und hier einfach noch ein paar mehr Fotos aus meinem Leben:
Mein früherer CanAm-Spyder. 2013. Hatte ich nur kurz, zusammen mit der GoldWing, hat mir aber nicht allzuviel Spaß gemacht. Vor allem in den Kurven war es doof. 🙁
Blick auf den Mittelrhein, 2008
Eine meiner früheren GoldWings & ich, 2018
Mein Lieblings-Kennzeichen.
USA, Joshua Tree NP, mein Lieblings-Nationalpark in den USA, ca. 2007
Roter Käfer
Und dann konnte ich ihm einfach nicht widerstehen.
Diesem kleinen, lieben, süßen Glückskäfer. Wir mussten ihn im April 2021 unbedingt bei uns aufnehmen. War eine Art Metamorphose. Ursprünglich war es ein rotes Ford Thunderbird Cabrio 1955, das wir uns ausgesucht hatten, und dann ist aus diesem doch tatsächlich ein roter Käfer geschlüpft:
Über mich
Und hier der kleine und der große Wilf (der Beitrag hier lautet ja schließlich „Über mich“):
Meine Kleinigkeit. Mit Fünf.
…und im Januar 2020 – Ü70 und mit ein paar Haaren weniger
...und dann hier noch ein paar mehr Fotos aus früheren Zeiten:
Besondere Momente
mit Irmgard als Sozia
1995 Fahr- und Kurventraining bei und mit Urs + Luzia Tobler in der Schweiz
Und hier noch unser letzter GoldWing-Anhänger:
Der Anhänger war echt ein cooles Teil, groß, mit sehr viel Platz und mit schönem Airbrush, das ich mir selbst zusammengestellt hatte. War ich echt stolz drauf. Die Leute standen oft in Scharen drumrum. Der Brusher war auch ein supercooler Typ! Aber jetzt machen wir endgültig kein Camping mehr. Wir sind zu alt. Deshalb is’ auch er jetzt weg!
Mein stiller Protest gegen den ganzen bekloppten Anti-Rassismus-Quatsch:
„Ick bin ’n Neger !“
😈
Und ein Zigeuner! Und ein Mohrenkopf!
Und Gendern tu ich auch nicht! Weil ich es für besonders bekloppt halte.
PS: Ja, ich bin ein verschrobener, arroganter alter Sack, und ich gebe zu, dass ich eine völlig irrationale Abneigung vor allem gegen alle Langsamfahrer vor mir habe, und dass ich sie am liebsten alle in den nächsten Straßengraben schubsen würde.
Außerdem hab ich was gegen Influencer, die alle keine Ahnung von allem haben, aber trotzdem alles besser wissen. Und ja, ich war mal genauso dumm und blöd. (Ja, okay, manche sagen heute noch…)
BTW: Früher, zu meiner Zeit, nannte man Influencer noch Arschlöcher.
PS2: Ich kenne und liebe das Buch aus den zwanziger Jahren „Männer, die im Keller husten“ von Hans Reimann. Ich schreibe jetzt besonderer Gründe wegen am Buch „Männer, die im Hellen heulen“. Mit mir als Hauptperson.
Das einzig Positive zurzeit, jetzt, in dieser schrecklich-traurigen, einsamen Lebensphase: Ich habe den Luxus, alles allein bestimmen zu dürfen. Und zu müssen. (Also doch kein richtiger Luxus…)
Ach ja, muss ich noch nachtragen. „Eloquent“: beredt, wortreich, ausdrucksvoll 🙂
Und jetzt is’ hier endlich Ruhe im Karton!
Over, Ende, Schluss und Aus!
Tschau!